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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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rin Schiff besteigen sollten, dessen Befehlshaber nichtNur die Kunst das Steuerruder zu führen von grurid«aus verstand, sondern auch Neptuns Liebling war. Erhabe, sagte er, vier tausend Edelleute zu seinen Dien«ffen; von diesen wolle er zwey tausend auslcsen, welcheein eigenes Korps formiren sollten Ferner sey er ge-sonnen aus seiner gesammcen Infanterie ebenfalls tau-send Mann auszuwahlen, und sie mit Lanzen und Mus-keten bewaffnen zu lassen. Sowohl diese wie jene wall«tc er, unter Anführung eines tüchtigen Befehlshabersder Tete des feindlichen Heers cntgegcnstellcn, welchesie a»greifen und schlagen sollten. Dann fügte ec, umdem französischen Ade! ein Complimenc zu machen, des-sen Tapferkeit, Muth und Beharrlichkeit er bereits hin-länglich erprobt hatte, hinzu:Was in aller Weltsollte wohl zwey tausend französische Edelleute, welcheunter de» Augen ihres Königs fechten, verhindern kön-nen , sich durch die feindlichen Heerscharen einen Wegzu bahnen? Gewiß sie würden Berge versehen." Hier-auf zeigte er zwölf für eben so viel Fußgänger bestimm-te Büchsen vor, die, wie er sagte, dazu bestimmt wä-re»! , in einer Entfernung von fünf hundert Schrick jeneSchäker wegzubiascn, welche etwa mit Karabinern nachihm schießen möchten, so daß er nötigenfalls bcym Rk«coguoSciren einen Pistolenschuß ersparen könne. Er warMillens, die königliche Gewalt während seiner Abwe-senheit der Königin zu übertragen, und ihr den Conne-table nebst dem Kanzler als Gehülfcn bcvzuordnen;den Präsidenten Icannin aber wollte er mit zu Feldnehmen. Die Denkart und Rechtschaffenheit dieses leh-tern rühmte er mit folgenden Worten:Ich habe zwarimmer gut von ihm gesprochen, ihm aber noch nichtsGutes erwiesen; er ist ein alter braver Mann , der mirjed,' zeit redlich gedient hat." Er war sehr darüber ver-gnügt, daß ihm der Marschall von Bouillon

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