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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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men. Das Frankem de Vendvme erzählte ihm,der Herzog von Anjou habe ein Grab mit vielerAufmerksamkeit betrachtet, und geweint und geschrieen,als chm jemand weis machen wollen sein Papa luge drin.DaS macht, versetzte der König, daß er mich lieb hat;gestern schrie er während der Fcyerlichkeit in » nemfvrt:Papa! ^ Ec unterhielt sich hieraus mit einem Requettcn«Meister seines Hofs, lenkte nunmehr das Gesprächvon Kriegsfachen auf Religionsangclegenheiten, bey wel-cher Gelegenheit er daS Vorhaben äußerte, bey seinerZurückku-'st durch so gerechte und zweckmäßige Mittelan der Religionsvereinigung seiner Unterthanen arbei-ten zu w Ken, daß dieselben nur bey solchen Menschenihre Wirkung verfehlen würden, welchen Jrthum lie-ber als Wahrheit sey. Dies sind überhaupt die heiße-sten Wünsche und die eifrigsten Bemühungen aller Gut-denkenden, welchen ihr kebcn zur Zeit der Rcligionsspal-tungen wahrhaft zur Qual wird. Der König ließ sichhierüber sehr umständlich aus; besonders auch über dieMitte!, wodurch er die Bekehrung eines seiner treu-sten Diener zu bewirken hoffte, welcher als Gouverneurin einer Provinz angestellt war. Dieser konnte sichnicht genug darüber wundern, daß sich der Kö-nig, zu einer Zeit wo er so viel mit Kriegsangelegen-heicen und andern wichtigen Gegenständen zu thun hat-te, mit dergleichen Gedanken beschäftigte, und ver-sicherte zweymal mit vieler Wärme, daß er zu jenerReligionsocränderung eben so geneigt als bereitwilligsey. Er überreichte dem Könige das Buch, I/Amsnl:viotorisux, welches dieser sehr huldreich annahm.Wem es darum zu thun ist dessen Verfasser kennen zulernen, und sein Genie zu bewundern, der lese den Lol-stad sbl 31 ^ 018 .

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