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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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genossen hatte; einem Vergnügen, welches so groß war,als es nur immer einem siegreichen Könige, einem glück-lichen Gatten, und einem zufriedenen Baker zu Theilwerden konnte, der bas was ihm auf der Welt amliebsten war, nemlich seine Gemahlin, auf dem Säum-platze der Ehre krönen, bewundern, und von ihren Kin-dern begleiten sah. Diese angenehme Beschäftigunghielt ihn jedoch k.incn Augenblick ab, die ScaatSange-Ikgenheiten zu besorgen; denn nocl> am nsmlichen Mor-gen ließ er die Depeschen ausferkigen und besiege!!', wel-che sich auf die mit dem Herzoge von Savoyengetroffene Nebercinkunft bezogen. Bey dieser Gelegen-heit äußerte er, gereiche ihm zur größten Beruhi-gung, daß endlich der Traetal von Brüssel glücklichzu Stande gekommen scy woHerrvon Dillieresdiesem Prinzen seine Aufwartung gemacht hatte, umsowohl seine wahren Absichten zu erforschen, als auchdie Art und Weise mit ihm zu verabreden, wodurch^selben wirklich ins Werk gesetzt werden könnten. DerEtaatSrakh Herr von Bullion welcher dieser Ne-gotiation wegen dreyyral nach Piemont gerecht war,hakte endlich die Artikel des Schutz und Trutz Bündnis,ses überbrachk, worüber man sich bey jener Unterredungvereinigt hatte. Der König brachte diesen ganzen Mor-gen sehr vergnügt im Spielzimmer zu, wo ihm derDauphin seinen Besuch machte. Er sprach auch mitdem Cardinal von Jvyeuse und mehrern andernHerrn, welchen er die Pracht und Herrlichkeit der Krö-nung beschrieb, und gegen die er unter andern den Ge-danken äußerte, die Streitigkeiten zwischen dem spani-schen und venetianischen Botschafter beylcgc» zu wollen.Dies seltene Genie, welches in Kriegszeitea sich um al-les bekümmerte, und im Frieden jede Verrichtung selbstbesorgen wollte, die eigenliich seinen Unkerrhauen zu-kam, übernahm jetzt sogar das verdrießliche Geschäft,

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