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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
Entstehung
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dieselbe nach vielen Jahrhunderten noch blutenwird.

Der König stand bald früh auf, um die Geschäf-te des Tages bcy guter Zeit abzukhun, und begab sichin sein klein Cabinet, wo er sich ankkidcte. Ich wer.de, soviel möglich, keine seiner Handlungen unbemerkt,keine seiner Reden unangcführt lassen; theils, weil dies

der letzte Tribut ist, welchen ihm die Geschichte zu ent-

richten bat, theilS, weil sie zusammengenommen ein Ge.maidc darstellen, wvrnach man seinen Charakter deur>theilen kann.

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Als er sich in sein Cabinet verfügt hatte, ließ erden Rambo uro rufen, welcher erst Abends vorherongekcmmen war, und den er dazu bestimmt Harte, demDüe de Vendome in Besorgung der Geschäfte beyder Arjuce behülfl-ch zu seyn. Dann sprach er mitHerrn de Maroutt von den Händeln, welche derspanische und vcnckianische Botschafter mit einander hat-ten. Gegen sechs Uhr legte er sich aufs Bett, um feinHerz desto ungestörter vor Gott auszuschütten, und sei-ne Andachtsübungen zu verrichten, worin er sich niedurch irgend eine Sorge unterbrechen ließ. Als erhörte, daß kcule vor der Thür waren, sprach er:dasist gewiß HerrdeVilleroil^ Er hatte denselbendurch Herrn de Barre nne zu sich bestellen lassen.Nachdem er sich ziemlich lange von allerlei) Geschäftenmit ihm unterhalten hatte, sparte er das übrige biser in das Spielzimmer kommen würde, befahl ihm dieBettvorhänge zuzuziehen, setzte sein Gebet fort, undwartete, bis man ihm seine Kleider bringen würbe.Bald darauf gab er einigen Herren Audienz, welche nichtzu Sainc Denis gewesen waren, und ihm nun-mehr zu dem Vergnügen gratulirlen, das er daselbst

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