zu hüten; assein er lachte nur darüber, und wollte niezugcben daß sie eine Folge von der P'vphezeihungdeSAstrol gen sey. Indcß blieb es auögemacht wahr, büßsich ein Fürst, we»n er im Publikum enchcink, keinesgefährlicher« Vehikels bedienen kann, als eines Wagen.Der Kaiser von China pflegt zwar auch darin auSzu-fahr n, hat aber außer seiner Leibgarde jederzeit nochfünf bis sechs andere Personen bcy sich, welche auf dienemliche Art gekleidet sind wie er, damit man ihn nichtso leicht erkennen, und von den übrigen unterscheidenkann. Als man dem Grafen von Fuentcö an-rieth, die Ruhe Frankreichs zu unterbrechen, unddarin einen aberma igen Bürgerkrieg zu erregen, gaber zur Antwort . „damit wrrde man schwerlich zum Zweckkommen, so lange der König lebe; diesen müsse manvor allen Dingen auö dem Wege zu räumen suchen."Der Mensch welcher dies Geschäft betrieb, stellte ihmvor, ein Unternehmen dieser Art sey mit den größtenSchwierigkeiten verbunden Der Graf aber erwieder»te: „es werde sich gar leicht bewerkstelligen lassen, weilder König oft auöfahre."
Traume verdienen zwar nicht allemal Glauben,sind aber auch nicht immer zu verachten. Wenn sich dieTräume großer Potentaten auf große Staatsverande«rungen beziehen, treffen sie meistens ein, und hierauserhellt, daß — ihnen dieselben von Gott eingegeben wur-den. Nur selten begegnete der Königin etwas von Wich-tigkeit, daß sie nicht ein gewisses Borgefühl davon gehabthatte. So träumte ihr einst, Pabst je» derEilftefey mit Tode abgegangen, und der Cardinal Aidobran-di ni suche sie mit der Versicherung zu trösten, daß dessenNachfolger ihrem Hause nicht minder zugethan seyn wer-de. So kam ihr der Tod ihres Oheims, des GroßherzogSFerdinand, im Traum vor, und zwar so lebhaft,