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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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Gehen Sie nur, Madame Regentin, gehen Sie nur!"Damals sanmonirte er das, was der Himmel WillensWar zu rhun. In der Folge machten Menschen bekannt,was Gott und der König verordnet hatten.

Bis dahin hatte er den Dauphin noch niemals ^ cKönig genannt. D>eS ist gewöhnlich das letzte Wort,welches aus dem Munde der Könige geht. Ihr Regie«rungsneid macht, daß sie bis auf den letzten Augen«blick »ersparen. Bey dieser Gelegenheit fällt mir bey,daß einst ein gewisser Herr zum Könige sagte; er wün-fche, dem Dauphin «in Dutzend von seinen Jahren.

Jener versetzte r Ich für meine Person wünschte nicht, k-Mdaß er auch nur ein einziges davon hätte. Und am Ta-ge der Krönung war es nicht anders, als ob es Gottausdrücklich so fügte, daß er seine letzte WillcnSmeinung, « hin Betreff seines Reichs, vor einer so zahlreichen Ver-sammlung oblegen solle; denn er sagte zu seinen Gar« Nden:Hier seht ihr euren Königs l<ij»

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Als er eines Tages aus feinem Wagen stieg, er« «>7l, i»

zählte er dem Prinzen von Conds und den B a- ii-M

ron von Saint Chamont, cs scy ihm prophezeiht kWworden, daß er einst in einem Wagen gewaltsamer WcpWeise ums Leben kommen werde. Als er das Letztem«! iW,

zu Monceans war, begab er sich von dort aus nach ss, A

Saint Maur de Fofsäz, in der Absicht, dnDauphin zu besuchen. Von hier reifete er gegen Abendwieder ab, um in PariS zu übernachten. Als man ^ ^

ihm sagte, er werde wohl am besten thun wenn er ^'7

sich zu Pferd setze, we,l das Fahren bey Nachtzeit ge« ^fährltch scy, gab er zur Antwort: hat irgend jemandUrsache, sich vor dem Fahren zu fürchten, so bin ichs;denn es ist mir prophezeiht worden, daß ich einst im Wa«gen mein.Leben einbüßen werde. Wirklich hatte er be« . '

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