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dies wärm bloß Kunstgriffe der Spanier, wodurchsie .die Krönung zu hinterkreiben suchten, und manmüsse ihnen von rcchtswrgen luy einer andern Gelegen'heit Gleiches mit Gleichem vergelten. Es schien jedoch,als ftp er sein eigener b'mglückSprvphet, denn er sagtezum Dücde Sülly, es scy ihm so wunderlich umSH.rz, daß er sich über nichts mehr freuen könne, undUnglück fürchte. Auch hörte man ihn oft sagen, er wer-be es nun wohl nicht lange mehr machen, und recht-scharfem Leute würden davon zu erzählen wissen. Maumeldete ihm, da cs den Frühling hindurch stark gereg-net habe, so fty in Paris das Pflaster sehr kcthig,und wenn dem jandvolkc nicht anbefohlcu würde, dieStraße» zu reinigen, che die Königin ihren Einzug hal-te, so würden die Her?» Deputieren, welche neben ihrerSänfte h--rgel.cn sollten, sehr viel auszustchen haben.Hierauf antwortete er: „Dies geht mich nichts an; ichbekomme doch nichts davon zu sehen." Der Baum,welchen man am ersten May im Borhofe des Louvregepflanzt hatte, siel von selbst wieder um, ohne daß j mandHand an ihn legte, und lehnte sich wider alles Bennu-the>! mit den Wipfel an die kleine Treppe. Herr von B a s-som picrre bc sprach sich hierüber mit dem Düc deG uise, welcher nebst ihm an dem kleinen eisernen Gelän-der vordem Bemach der Königin lehnte, und fügte hinzu:inDeurfcl) landundIkalicn werde man diesen Za!!für eine sihr unglückliche Vorbedeutung halten, undfüechccn, daß , un auch der Baum gefällt werden mö-ge , in dessen Scharten sich die ganze Welt erguicke.Mittlerweile halte sich ihnen der König, welcher glaub-te daß sie sich von etwas anderen unterhielten, uiwe»merkt genähert, Und ihr ganzes Gespräch mit angehört.Er sagte hierauf: „nun sind cs bereits über zwanzigJahre, daß mir dergleichen Prophezeihungen in dieOhren gellen; meinetwegen schicke cs Gott mit mir, wie
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