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Haufen von Eisschollen an der Loire und Saonetrugen auch dazud-y, dieGcmükher mit bangerErwar-tung zu erfüllen. Uederdiesrirculirkenzu ParisgewisfeVerse von der sogenannten Samaritanerin amPvntneuf, welche auf eben die Art wie die CentukieudcS Nostrad'amuS eingerichtet waren, Und den Toddes Königs ganz bestimmt und deutlich ankündigken.
Es ist freylich eine große Verwegenheit etwasMit Gewißheit Vorhersagen zu wollen, was sonst nie«wanden als nur allein Gott bekannt ist. Die Kennt«wß zukünftiger Dmgc ist mil dicken Finsternissen um«hüllt, welche der Verstand des Mensch--», unmöglichdurchschauen kann. Könnte man die Zukunft vermit-telst der Sterne erforschen, so würden jene Prophetengewiß nicht »>, so großen» Ansehen stehen, welche schon inden fernsten Zeitaltern, vor so vielen Jahrhunderten,die Erlösung des Menschengeschlechts, die Schicksaleder Kirche, und das Ende der Welt verkündigten. WasMich anbclangk, so bin ich der Meinung, daß es vonPrivatleuten wenigstens, sehr thörichk gehandelt sey,ihr künftiges Geschick auS der Influenz der Gestirne er«klären zu wollen, gesetzt auch, daß dadurch einiges Lichtüber die großen und merkwürdigen Unglücksfalle ver«breitet würde, welche diesem oder jenem Fürsten Wider«fahren. Daß der König alle dergleichen Wahrsagereyettverachtete, verdient um so mehr an ihm gerühmt zuwerden, Va die Gemüther der Großen sich nur allzuleicht verleiten lassen, dergleichen z» glauben, wenn hieund da einmal etwas davon in Erfüllung gihts dennwer immer nach der Scheibe schießt, muß freylichmitunter das Ziel irrstem Am Hose , wo der Müstig«gang, welcher gewöhnlich daselbst herrscht, die Men»scheu weichlich macht, und die Eitelkeit sie zur Neu-gierde reizt, sind die Astrologen recht eigentlich tuL7» DenssMÜrvigk, AiV. K, A? thrcM