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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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Bcttübniß versetzt werden. Nach ihrer Zurückkunftvon Saint-Denis bekam sie den, welcher dies zuihr gesagt hatte, wieder zu Gesicht, und äußerte gegenihn, da alles bey ihrer Krönung so glücklich von stattengegangen sey, so habe man weit mehr Ursache das Be-ste zu hoffen, als etwas Böses zu fürchten. Madame,antwortcrc jener, noch ist der Einzug nicht vorüber lWerde ich zum Lügner, so will ich alle meine Bücherins Feuer werfen." Wirklich hatte man sie schon langevorher vor einem großen Unglück gewarnt, welches ihrim Maymonak 1619 wiederfahrcn würde; allein unterallen Prinzessinnen in ganz Europa war wohl schwer»lieh eine zu finden, welche auf dergleichen Wahrsagun-gen weniger hielt, und dieselben tiefer verachtete, wiesie. Die vorerwähnte beunruhigte sie eben so wenig,wie das schreckliche Prognosticon , welches ihr einst dieAstrologen gestellt hatten, daß sie über der Geburt ih»rer zweytcn Tochter, Christina, den Geist aufgc»ben würde. Ueberhaupt aber sprach man jetzt aller Ortendavon, daß sich ilssder Kürze eine sehr wichtige Bege-benheit ereignen werde. Man erinnerte sich an dieDeutung der Cometen, der Sonnenfinsternisse undConsteliationen. Leonice hatte alle Regenten, welcheim Zeichen des Widders und der Wage geboren waren,auf das dringendste ermahnt, ihre Planctenhäuser nichtaus der Acht zu lassen. Der Stern, welchen man imvorhergehenden Jahre am Hellen Mittage wahrgenom-men hatte, wurde von den Mathematikern als der Vor-bote eines großen Unglücks betrachtet. Die Loirewar übcrgctrctcn, und hatte die Gefilde wieder auf dieziemliche Art verwüstet, wie zu jener Zeit, wo Hein-rich der Zweyte und Heinrich der Dritteeines gewaltsamen Todes starben. Die Jahreszeiten,welche sich ganz verändert zu haben schienen, die grim-ustgc Kälte, die entsetzliche Hitze, und die Ungeheuern