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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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lich darauf, daß er sich in seinen Wagen sehen, undnach Paris zurückfahren solle. Kaum war er fort,da fiengen sie an sich zu zanken, und von Worten kames endlich zu Schlagen. Der König ließ ihren Haus,wirth ruckst seiner Frau rufen, und erkundigte sich aufdas genaueste noch den nähern Umständen dieser Balgerey.Nach dem Abendessen schickte er den Herrn vonChateauvieux zur Königin und ließ ihr sagen: wennihr gefällig sey nach Paris zu fahren, so erwarte ersie. Ihre Antwort war, sie sey zur Abreise bereit.Sie setzten sich also zusammen in ihren Wagen, und derKönig erzählte ihr jene Schlägcrey auf eine ganz possier-liche Art und mit allerlei) übertriebenen Zusätzen; denner war Meister darin, eine Erzählung nach seiner ganzeigenen Manier einzukleiden. Da er ungemein aufge«räumt war, so hörte es sich ihm jetzt besonders gut zu.Zween Hofnarren, welche vor dem Wagen her ritten,und ihn gern bey dieser guten Laune erhalten wollten,siengen hierauf an, sich zu zanken und zu balgen. Alsder Fahnenträger von der Leibgarde gewahr wurde, daßdiese Leute mit entblößten Degen auf einander losgien-gcn, und mit ihren Pferden dem Wagen zu nahe ka-men, wollte er sie fortjagcn ; der König aber rief ihm zu,er solle sie nicht stören, denn dies mache ihm Spaß.Den ganzen Abend sprach er von nichts andern,, alsvon dem, was er den Tag übcr gesehn und bemerkt hat-te, und konnte gar nicht damit fettig werden, daS ma-jestätische, anmukhsvolle und wahrhaft königliche Ver-halten der Königin zu rühmen. In diesem Punkte

La Brosse, ein geschickter Arzt und Mathema-tiker , hatte dem Duc de Vendome während einerweitläuftigen Unterredung unter andern gesagt, wennder König einem Zufall, von welchem er bedroht wer-de, glücklich entgehe, so könne er wohl noch dreyßig