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Heilands für nichts achten, und ihre Gewalt einzig undallein seiner Allmacht verdanken. Ihre Größe hat nurin sofern Glanz, als sie denselben von seinem Licht ent-lehnt , und gleicht dem Farbenschmelz am Halse derTauben, welchen man nicht eher wahrnimmt, bis dieSonne drauf scheint.
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Gegen vier Uhr, da die Feyerlichkeit zu Ende war,warfen die Herolde eine große Menge Gold- und Sil-ber-Münzen unter das Volk, und die ganze Kirche er-tönte von Freudengeschccy und immer wiederholtenGlückwünschen. Ich habe bey weitem nicht alles so ge-nau und umständlich beschrieben, als man eS vielleichtwünschen möchte. Ich gebe eine Geschichte, undkein Ritualbuch. Sollten vielleicht einige Herren, wel-che bey dieser Feyerlichkeit ebenfalls eine oder die ande-re Function besorgten, sich für beleidigt halten, daß manihrer in dieser Abhandlung nicht erwähnt hat, so müssensie bedenken, daß ihre Namen anderSwo ausgezeichnetsind, und daß der Schauplatz der Ehre nicht sowohlbey dergleichen Festivitäten, als vielmehr auf demSchlachtfeld zu suchen sey.
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Der Duc deGuife, und sein Bruder der Hof- Ekcavalier de Guise, begleiteten die Königin wieder auf ^lilkiiihre Zimmer. In der Antischambre empfteng sie derKönig, welcher das Herz so voll hatte, daß ihm die 'A>!ÄHellen Thränen aus den Augen stoffen. Er war so ge- Wi«
rührt, daß cs nicht anders schien, als umarme er die Dj«
Königin zum letztenmal. Sie solle Gott danken, sprach ^er, daß alles so gut abgelausen sey, denn noch nie ha> ÜwUbe man bey dergleichen Gelegenheiten so viel Anstandund Ordnung bemerkt. Da er wahrnahm, daß sie nichtsowohl Lust hatte zu speisen, als vielmehr auszuruhen,gab er Befehl, daß sich jedermann aus ihrem Zimmerentfernen mußte. Der königliche Mantel, welchen die j,-/.
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