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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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bringen, und that es auch wirklich. Eine Weile nach,her verfügten sie sich zu den Franzosen, und kamen env-lich nach vielem DiSputiren mir ihnen dahin überein,der Präsident Richardot solle sich aus den Weg ma,lhen, dem Cardinal Albert von derAntwort des Kö-nigs Bericht erstatten, und dessen Entschließung inBetccf des vorgeschlagcnen Waffenstillstandes von dortmit zurückbringen. Demzufolge reifere der Präsidentam i;ten April vor Tagesanbruch mit Extrapost ab.Von diesem allen ward dem savopischcn Gesandten nichtdas geringste zu wissen gechan, weil man besorgte, daßer es ausplaudern möchte. Dieser beschwerte sich höch-lich darüber, der Legat aber suchte ihn wieder zu be-sänftigen, und benahm sich hierbep auf eine so meister-hafte Art, daß sie alle mit dem zu frieden waren,was er ihnen verstellte. Niemand widersprach, Vennsie allerseits liebten und ehrten ihn unbeschreiblich.

D e Zurückkunft des Präsidenten, erfolgte denr tzken April Nachmittags. Unmittelbar darauf be-gab sich der General zu ihm, um zu vernehmen, waSer für Neuigkeiten mitgebracht habe. Der Präsidenteröfnete ihm, der Cardinal habe den Waffenüillstandmit den Holländern durchaus nicht eingehen wichen, imdem seine eigene sowohl als auch des Königs von Spa-nien Ehre darauf beruhe, keinen Vertrag mit reb.lli-schen Vasallen zu schießen, welche sich überall rühmten,sie würden weder Friede noch Waffenstill-stand mit dem alten Könige von Spanienmachen. Der Präsident entschuldigte sich sodann, daßer den Cardinal zu nichts weiter habe vermögen können,ersuchte ihn, dies dem Legaten zu melden, mir den Fran-zosen aber sobald noch nicht davon zu sprechen. Aeußcrstunzufrieden gierig nun der General zum Legaten,