»erhandelt worden Ware, auch nur die mindeste Neue-rung vorzunehmen. Er genehmige daher die Bedin-gungen welche man ihm in Bettes des Herzogs von Sa-voyen vorgcschlagen habe, daß ihm „rmlich derselbehcn Drt Bcrre wieder Zurückgabe, und daß er hin-gegen die Berichtigung seiner Ansprüche auf das D,^r»qMt Sa luzzo verabredeter»,aßen dem N th-ii deSPabstes überlaste. Hiernächst aber verlange er sch- ch«tcrdings, der Cardinal Älberr solle rrut Englandund nuk den Staaten von Holland einen viermo,'et-lichen Waffenstillstand schließen, damit diese ltstnrchZeit gewönnen, mit dem besagten Cardinal wegen deSFriedens übereinzukommen. Er hvste, daß man den-selben zu Stande bringen werde, obgleich die Hollän-der sehr große Anstalten zu Fortsetzung des Kriegs mach-ten. UebngenS sey er es sehr wohl zufrieden, daß Man,sobald dieser Cardinal den erwähnten Waffenstillstandangenommen habe, den Frieden zwischen Frankreich,Spanien und Savoyen vollends abschließe, diezu diesem Behuf verfaßt N Artikel unterzeichne, undße dem Legaten zu treuen Händen überliefere, daMiksienicht eher öffentlich bekannt gemacht würden, alsbis man allenfalls sähe, was sich noch weiter ereignenmöchte. Diese Antwort war dem Legaten sehr ange-nehm. Sie ward zugleich durch ein Schreiben des Al--lerchnstlichsten Königs l «kräftigt, welches in sehr höfli-chen und ehrerbietigen Ausdrücken abgelaßk war, dienicht nur den Pabst, sondern auch den Legaten in eige-ner Person betrafen. Ehe sich die Franzosen enks rn,»len. ließ ep den General der Frolizstkaner rufen undttjuckike Herrn von Bellte vre, nochmals zu wie-derholen, was er ihm so eben bekannt gemacht ha-be. Der General übernahm Nun den Auftrag, sol-ches dkn Deputieren des vesugten Euidinais zu hiiucr-
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