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voyen Seiner Majestät zwey Monate nach Unterzeich.nung der Friedensartikel den Ort Berre wieder abtre-ten, das Fort bey Grenoble der Erde gleich machen,dem Capitain laFortune, welcher sich eines der Kro-ne Frankreich zugehörigen Orts bey Grenoblebemächtigt habe, seinen Schutz entziehen, und alles übri-ge vermöge der vorhergehenden Ucbercinkunft, der Ent-scheidung dcSPabsteö anhnmstellcn wolle. Als Herr vonBellievre seinen Vortrag geendigt hatte, fragte derLegat alle Anwesenden, ob sie damit einverstanden wä-ren. Sie antworteten: Ja; und der savoyische Gesand-te bat ihn so dringend als möglich, diesen Antrag durchseine gütige Verwendung zu unterstützen. Als dieSgeschehen war, entfernte sich der besagte Gesandte, dieandern aber blieben noch zusammen , um verschiedenePunkte aufs sorgfältigste mit einander zu überlegen, anderen Berichtigung den bcyden Kronen ungemein vielgelegen war. Die Franzosen veranlagten den Beschluß,die FciebenSartikcl, sobald sie von allen Parteien unter-zeichnet sepn würden, dem Legaten zu behändigen; derFriede selbst aber sollte geheim gehalten werden, und kei»ner von ihnen allen sollte sich eher von Vervinsentfernen, als bis derselbe ganz abgeschlossen sey. Hier-nächst verlangten sie von den Spaniern, die FestungBlavet solle gleich nach Unterzeichnung der Friedens«artikcl von der spanischen Besatzung geräumt werden,bis auf die Mannschaft, welche zu Bewachung dersel-ben unumgänglich nöthig sey. Dies ward von den Spa-niern bewilligt, doch unter der Bedingung, daß die Fran-zosen vorher die Schiffe und andere Erfordernisse herbeyschaffen sollten, deren man hierzu bedürfe. Die Fran-zosen erwiederten, dies wären sie nicht schuldig. Jeneversetzten, so möchten sie es wenigstens aus Gefälligkeitthun, und in diesem Fall erboten sie sich für die Zu-rücksendung der Schiffe Bürgschaft zu leisten. Die
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