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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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F anzosen verf raßen ihre thatigste Verwendung, umdies n Punkt zu berichtigen, doch konnte man leicht ausihr-un Benehmen schließen , die^Sache werde keine son-derliche Schwierigkeit haben. Sammtliche Depukirkeensschuloigten sich nunmehr bey dem Legaten, daß sie ihmso viel Zeltverlust verursachten, und ihn in die Nolh.Wendigkeit setzten, während seines hiesigen Aufenthaltsso mannichfaltiges Ungemach zu ertragen. Er ankwor«tcke, es sey freylich nicht zu läugnen, dafi cS ihm sehrübel gehe, doch lewe er mehr am G ist, als am Körper,und dies muss man weiter nicht achten. Da es nun ein-mal darauf ankomme, dies gottgefällige Werk zu einemglücklichen Ende zu bringen , so könnten sie sich fest dar-auf «blassen, daß er diesen Ort nicht von freyen Stückenverlassen werde, und wen» solches noch zehn Jahre langdauere. Hierauf dankte er ihnen allerseits, sowohl imNamen des Pcckstes, als in seinem eigenen, weil erwohl einsähe, daß sie insgesamt einträchtig und ohneRückhalt zu Werke giengcn, damit diese Sache ihreEndschaft erreiche. Vey diesen Worten ward er so sehrgerührt, daß ihm die Hellen Thronen auS den Augenraunen. Er drang sodann auf die Abfertigung desEilboten, und schrieb einen sehr rührenden Brief anden 'gönig, worin er ihm alle möglichen Beweggründean das Herz legte, und ihn bat die vorgeschlagenen Be-dingungen zu genehmigen. Er zeigte diesen Brief denFranzosen, welche damit s hr zufrieden waren. Ersprach mit jedem derselben unter vier Augen. Bcyvemachten ihm die beste Hofnungen, und sagten, die Ur-sache warum der Friede geh im gehalten werden solle,sey blos diese, damit die Verbündeten dadurch Zeit ge« mcn, demselben ebenfalls beyzutreten. Diese Ge«nugthuung sey man ihnen schuldig; doch habe der Kö-nig keineswegs die Absicht, sich selbst um ihrencwillenzum Nachthcil zu handeln. Kurz, alle ihre Reden und

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