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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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gung eher zum Zweck führen werde, als die andere»Ibr Antwort war: Ja. Der Legat versicherte sie hochund rheuer, wofern die Sache eine andere Wendungnehme, so werde er öffentlich bekannt machen, man ha»bc ihm nicht Wort gehalten. Nun ließen sie sich ineine sehr umständliche Erörterung ein, um ihn durchdie stärksten Beweggründe zu überzeugen, daß sie jeder-zeit aufrichtig zu Werke gegangen ftycn, immer ge-wünscht hätten den Frieden zu Stande zu bringen, undsolches noch wünscht n. Hierauf nahmen sie Abschiedvon dem Legaten , der nun in einer weit bessern Launewar, als vorher. Von dieser Zeit an sprach man we-nig mehr mit den Flamandern, welche sich bitterlichdarüber beklagten, daß die Fra-zosen , gegen ihre aus-drückliche Versicherung, die FriedenStraktatcn angefen-gcn hatten, ohne mit hinlänglicher Vollmacht versehenzu seyn. Demungeachtet brachte es endlich der Franzis-kaner > General dahin, daß sowohl sic als der savoyischeGesandte die Zurückgabe von Berre und die Schlei-fung eines gewissen Fort bewilligten, welches der Her-zog von S a v o y e n in der Gegend von Grenoblebe-saß. Ferner sollte derselbe seinen Schutz einem gcwijscnl a Fortune entziehen, welcher sich eines Orts in derProvence bemächtigt hatte. Dann wollte man einenWaffenstillstand schließen, die Entscheidung aller Strei-tigkeiten, besage des Traktates, dem Pabst überlassen,und so den Frieden schließen. Dies alles solltein der größten Geschwindigkeit bewerkstelligt, und zudem Ende so bald als cs nur immcr geschehen könne,ein Eilbote abgeschickt werden. Des Wohlstandes we-gen statteten hiecausdie Franzosen bey den Spaniern ih-ren Besuch ab, und unterhielten sich sehr lange mit ih-nen über die Abfassung der Friedensarkckel. Mittler»weile machte sich der Legat allerley traurige Vorstellun-gen, denn ck hatte allcrley Leute um sich, die ihn miß-trauisch

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