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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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fast, als ob man sie zum Besten habe; sie wüßten fastnicht mehr, was sie dem Cardinal von Oesterreichschreiben, oder wie sie sich in Ansehung Savoyensverhalten sollten, weil sie in keiner einzigen Sache mitSicherheit zu Werke gehen könnten. Sie hatten sichzwar in der Absicht cingefunden, den Frieden wieder her«zustellen, aber nimmermehr hätten sie geglaubt, aufc!«ne solche Art behandelt zu werden. Sie fänden sich bloßin der Absicht bcy ihm ein, um eine Urkunde darüberauszufertigen, daß weder sic noch ihr Gebieter, sonderneinzig und allein die Franzosen daran Schuld wären,wenn sich die Unterhandlungen zerschlügen, damit er so-dann diese Versicherung Hey dem Pabste bewahrheitenkönne. Der bega' anrwortete ihnen auf eine Art, dievon vieler Klugheit zeugte. Da sie davon sprachen, dieUnterhandlung abbrcchen zu wollen, so suchte er daSGespräch auf etwas anderes zu lenken. Zu dem Endewiederholte er alles, was sich während dieser Friedens«traktaten ereignet hatte» Besonders suchteer sie zu über«zeugen, baß man auf allen Seiten ganz aufrichtig undohne Trug zu Werke gegangen sey. Freylich, sagte er,hatten die Sachen mitunter eine andere Wendung ge-nommen, demungcachrec habe man aber nie die Absichtgehabt, einander betrügen zu wollen. Erkenne dieje-nige sehr genau, mit welchen man in Unterhandlungengetreten si.y. Insbesondere sey er sehr gut von der Denk««rt des KöniqS von Frankreich unterrichtet, ver«möge deren Seine Maystät nicht nur aukIhren Nutzen,sondern noch weit mehr auf Ihre Ehre Rücksicht näh«men. Wie sehr der König dieselbe vor jedem Nachtheilzu bewahren suche, erhelle unter andern daraus, daßer alles genehmige, was mit dem Könige von Spa«nien und dem Cardinal von Oesterreich verhandeltworden sey; hingegen könne er freylich nicht zugeben,daß Jemand von m'edrigerm Rang ihm sein Eigenthum