^ ^ «och etwas mehr zu erhalten suchen. Letztere hatten sich,»nach ihr" Entfernung von dem Legaten geradeswegs zu. tzen Spaniern begeben, und sich auf eine so höfliche Artgiit ihnen unterhalten , daß diese aus ihrem Gesprächgar nicht crrathen konnten, worauf eigentlich die Sachehjnauslaufe. Der Franziskaner« General stattete ihnenallerseits seinen Besuch ab. Die Franzosen eröfneten. ^ ihm, man mäste vor allen Dingen den König wieder^ zu besänftigen suchen , denn dieser sey höchlich gegen den^7! Herzog von Savoyen entrüstet Das einzige Mit«
, k'! kcl zur Versöhnung bestehe darin, daß man ihm etwaszurückgäbe, das dem Herzoge zugehöre; alles übrige^ ^Ue sodann der Entscheidung des Pabstes änheimgestellkMM b/xjhon. Der General fragte sie, ob sie bevollmäch«tigz wären , die Sache in Richtigkeit zu bringen; ohneWt diesfalls von neuem nach Hof zu schreiben , wenn er al«
^ Unfalls den savvyischen Gesandten dazu bewegen könnePIU?- noch rkwas mehr zu bewilligen. Sie antworteten, aus«W; Fall müßten sie ihre Depeschen wieder dahin senr»ilim«! den, denn sie wüßten ja nicht, ob der König annehmcnm,>k> werde, was man etwa vorschlagen möchte. Der Ge«ch ncral hintcrbrachte dies alles dem Legaten, welcher sehrÜii,All> ungehalten darüber war» Er glaubte, es stecke eine Listdahinter, man suche die Sache nur in die Länge zu ziehen,ist«, » damit sie nicht zu Stande kommen solle, Und der König»W gehe blos damit um, seine Angelegenheiten in Ordnung zubringen, damit er hernach, wenn er sie lange genug beyW ^ der Nase herumgezogen habe, nach Gutbcfinden die Un«
,Ml kirhandlungen wieder abbrechkn könne z und wirklich fehl»Htst' ke es ihm nicht an allerlcy Spuren, welche diese Vek«Mukhung wahrscheinlich machten« Zur nemüchen Stun»de wo er sich mit Viesen ängstlichen Vorstellungen quälte,M ließen sich die Spanier zur Audienz bey ihm Melden, die" ihnen auch auf der Stelle ertheilte. Als sie zu ihmk kamen, beklagten sie sich sehr, unv sagten, es scheine
H » fast,