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und den Herzog von Savoyen in eine weit schlim-mere als seine vormalige Lage versetzen. Dem Legalenwollt n diese Gründe nicht emleuchten; als ihm demnachdie Franzosen zumuthcten, er solle einen Vergleich Vor-schlägen, fand er es gar nicht räthlich sich darauf ciri-zulassen, sondern verlangte vielmehr, sie selbst sollten ei-ne oder die andere Eröfnung machen. Als der Legatdiesfalls in sie drang, sagten sie endlich, man könnedas Marq isat einstweilen irgend einem Fürsten, undm mentl ch dem Papste, zu treuen Händen übergeben,und z'iole'ch den gütlichen Ausspruch seinem Ermessenanhemistellen. Dieser Vorschlag mißfiel dem Lcgatemin vieurley Rücksicht; er verwarf ihn zwar nicht, gababee auch seine Einwilligung nicht dazu. Nach einigemWortwechsel ließ man den General der Franziskanerkommen. Als dieser den Entschluß Seiner Majestätin Betreff Savoyens vernahm, wollte ihm dieserganze Vorgang gar nicht gefallen. Die Franzosen ga-ben die beste» Worte und sagten zuletzt, man müsse dieSache schlechterdings beschleunigen; wofern man binnenzwey Tage» nicht zu einem fisten Entschluß komme, sosey alles vorbey, und es lasse sich dann gar nicht wei-ter darüber sprechen. Der General antwortete, manw ff, ja nicht einmal, worüber man in Unterhandlungtreten solle, weil sie nicht bestimmt argäben, wo-zu und in wiekern Seine Majestät Ihre Einwilligungerkheilen würden. Die Französin encgegneken, manwerde wohl thun, dies zu beschlafcn; des andern Mor-gens wolle man sich von neuem darüber unterreden, undda würde sich vielleicht eine Uebereinkunft treffen lassen.Als der Franziskaner-General mit dem Legaten wiederallein war, trafen bcyde die Abrede, ersterer solle sichzu den einen wir zu den andern verfügen, die Spanierzue Nachgiebigkeit zu bereden, und von den Franzosen
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