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wohl den Spaniern als dem Savoyarden für Vorschlä-ge lhun solle. Letzterer scy durch die Art und Weise,me ihn der Gesandte des G-oßhcrzogs empfangen habe,ganz abgcschreckt worden. Er, d> r Legat, werde nun(wenn solches nicht bereits geschehen s, y,) den Verdachtgegen sich erregen, als wenn erlich allzu parteiisch füeFrankreich verwende. Da die Sache eine solcheWendung nähme, so hatte man ihn mir dem Aufträge,nach Hof zu schreiben, lieber verschonen, als ihm mitder Hvsnung schmeicheln sollen, daß der König die Un-terhandlung genehmigen würde. Die Lage der Ange-legenheiten ni) nun ganz verändert, denn da der Könignoch immer vierzehn tausend Mann Fußvolk auf denBeinen habe, so wären die Spanier äußerst mißtrauisch,und argwohnten, er gehe blos darauf aus, seine An-gelegenheiten in Ordnung zu bringen, seine Kriegsrü-slungen zu verstärken, und sie indessen mit leeren Ver-tröstungen zu hinkergehen. Auch der Herzog von S a-voycn befinde sich dermalen in einer ganz andern Ver-fassung; denn sein G-sandter habe Nachricht, daß der-selbe l a Vallee de Mo rienne, wi; auch dn StadtSaint Jean, zum größten Nachtheil der Truppendes Herrn von Lrsdigu irres wieder erobert, sich ei-nes von ihm in der dortigen Gegend errichteten Fortbemächtigt, und desten Schwiegerwhn, den Herrn vonCrequi, m l-st noch fünf andern Offizieren zu G fan-genen gemacht habe. Die Franzosen versetzten , sie hät-ten noch nirgends etwas von dieser Nachricht vernom-men, als nur zu Ver"i ns; gesetzt aber auch fie wä-re gegründet, so ließen sich doch la Vallee de Mo-rienne und Saint Jean gar nicht vertheidigen,sondern stünden vielmehr jedem offen, der Meister imFelde bliebe. Mithin werde dies alles keineswegs die Fol-gen haben, welche man sich davon verspreche; Herr vonLeödiguieres werde vielmehr alles wieder erobern,N. Denkwürdigk, X1V.B. H und