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Nach dieser Digrejston lenkten sie die Unterredungwieder auf den vorhergehenden Gegenstand , und sagtenendlich , der König sei) nicht gesonnen auf den gütlichenAusspruch sich cinzulaffen, und zwar nicht etwa deswe»gen, weil er kein Zutrauen zu Clemens dem Ach»ten habe, sondern vielmehr weil er dafür halte, es ge.reiche seiner Ehre zum Nachkhcil, wenn er, nach einemso ehrenvollen Vergleich mit den Spaniern, sich vonSavoyen die schmählige Bedingung verschreiben las.ss, Daß man ihm dasjenige worauf er das gegründetsteRecht habe, durch gütlichen Ausspruch zueignen solle.Hiernächst wisse man ja nicht, wie lange der Pabst nochlebe, und wenn derselbe noch vor der Bekanntmachungseiner Entscheidung etwa» aus der Welt gehen solle, sokönne er vielleicht einen Nachfolger bekommen, zu wcl.chem der König kein Zutrauen habe, und gegen dessenAusspruch er gleichwohl nichts einwenden möge, umihunicht vor den Kopf zu stoßen, und sich denselben gleichzu Anfänge seines Pontifikats zum Feinde zu machen»Sie sagten auch sonst noch allcrley, bey dessen Wieder,holung wir uns aber darum nicht aufhalten wollen, weiles nicht wesentlich zur Sache gehört. Endlich batensie den Legaten sehr demüthig, er solle deswegen gleich,wohl seine Hand von dem vorliegenden Geschäfte nichtabziehen, sondern sich vielmehr noch ferner zr Gunstendes Königs verwenden. Wenn er nur die Hofnungnicht schwinden lasse, daß die Angelegenheiten einenglücklichen Ausgang gewinnen würden, so werde er zwverläßig auch Mittel ausfündig machen, einen Vergleichzu Stande zu bringen, zumal da es ihm nicht an Au«torität fehle, die Parteien zu allem zu bewegen, was erfür gut finden werde. Diese Antwort wollte dem Car»dinal gar nicht gefallen, besonders in Ansehung desscn,rvaS Savoyen betraft Ec beklagte sich darüber, underwiederte, er wisse nun selbst nicht mehr, was, er so
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