no
geändert haben könne; wenigstens ivar ihm gerade nochso viel Zeit übrig, dieß zu bewerkstelligen, so daß obigeNachricht, ob sie gleich mit derjenigen, welche er selbstvon sich gestellt hatte, ganz und gar nicht übereinstlmm«te, allerdings gegründet seyn konnte.
Fist
Mittlerweile war dem Legaten sehr bang, daß derFriedenstraktat nicht zu Stande kommen werde, denner sah wohl, baß bas Mißtrauen von Tag zu Tag im-mer mehr überhand nahm. Seine Hofnung gründetesich nur noch darauf, daß wahrscheinlich die AntwortDes Königs bloß deswegen so lange außenblcibe, weilder Vergleich mit dem Duc de Mercoeur nochnicht in Richtigkeit scy.
Gerade in dem Augenblick, wo man die AntwortSeiner Majestät am sehnlichsten erwartete, ward diese/,be von mehr erwähntem Eilboten am ryten des Abends,überbrachk. Des nächstfolgenden Morgens erfuhr derLegat noch nichts spezielles, weil es eben Charfceykagwar, und sowohl er selbst, als auch die Franzosen, sichmit Verrichtung ihrer Andacht beschäftigten; nachheraber ließen sie sich zur Audienz melden, die er ihnen auchnach dem Mittagsessen erthcilre. Ais sie dort arika-men, rcfcrirten sie alles das in den schmeichelhafte-sten Ausdrücken, was im Namen des Königs verhan-delt worden war, dankten dem Legaten für die außeror-dentliche Mühe, vermittelst deren er sich bestrebt habeden Frieden wieder herzustellen, und überreichten ihm zu-gleich daS von Seiner Majestät erhaltene Beglaubi-gungsschreiben, kraft besten ihnen von Seiten des Kö-nigs zu wissen gethan wurde, er habe dem Pabste inseiner Antwort für die ungemeine Thcilnahmc und Be-harrlichkeit, womit die FriedensunterhandlUNgen betrie-ben worden wären, seinen Dank abstarten lassen. Hier-aus gierigen sic ins Detail, und bestätigten die ganze,
durch
jil IliS
, M-icfti»düft
, «IMjmiftlMichMil,W
»ftiy
KM
AM
dilft
- »ch"Mi
Älg,
!«r !!«
'ik'lii ^