ie>4
sewichte, Keher, und Leute, die ihresNächsten Gut an sich gerissen haben, de«ren ganzes Dichten und Trachte »darausgerichtet ist, daß dieses gottge sä llige Werknicht zu Stande komme. Glauben SieMir nur, meine Herren, daß der Teufelüberall umher fliegt, und Unkraut unterden Waizen säet, weil VieS der ärgsteStreich ist, der ihm gespielt werden kann.Er versucht seine Anhänger, mit Feuerund Schwert, mit Gift und.allen Werk-zeugen der Grausamkeit, um diesen Fric-densfchluß zu hi n tcrtreibe n, und statt des-selben wieder Krieg zuerregen. Ich kannschlechterdings nicht umhin, diesenGegen-stand zu berühre n, wiewohl es mir leid,'st,daß ich mich nicht umständlicher darüber e'r-klären kann. Ich will such Ihnen weiterNichts rcith e n > als n u r d i es, daß diejeni-gen, welche die Feder führen, sich so be-stimmt und deutlich aus drücken als es nur/nöglich ist, damit man keiner weitläufti«gen Erklärung bedürfe; und daß die an-dern, welche mit an diesem löblichen Werkearbeiten, es mit Muth und Entschlossen-heit khlln, damit dadurch allen Jntrikenvorgebeugt, und nicht der geringste Zwei-fel mehr übrig gelassen werde» Seyn Sie
demnach darauf bedacht, Zeit und Ort zu
Mi,
,,D'
i,-W
Sn, L
«M
!k
«, lii
bestimmen! Ueberlegen Sie die Art undWeise wie der neue Vergleich ab ge faßtwerden soll, und schreiben Sie diesfallsan den König, wie unserer seits bereitsvorgefchlagen worden! Mein Eifer treibtmich an, zu reden; das Böse,welches ich
b e,
iUm
i'ch
§
»ich
su«!