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ni'g zu schreiben, und dessen Antwort abzuwarten. DiesWM-e so gedeutet, daß man für bekannt annahm, alsMren sie bereits überzeugt, daß diese Sache gar keineSchwierigkeit haben werde. Da der Legat sah, daß dieÜnkerhanLlungen so gut von statten gierigen, redete erdie Versammlung folgendermaßen an:
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„Hochzuehrende Herrn? Es hat Gott-gefallen, dies heilige und ihm wohlgefäl-lige Werk dergestalt zu fördern, daß mannun mit Wahrheit sagen kann; der Frlc-de sey geschlossen, da dre beyden Kro-nen nebst dem Herzoge von Savoyenmit einander einverstanden sind, und al-le« in Wege liegende Hindernisse glü
überwunden haben.
nun im Wer?
ist, daß die Versammlung sich über die Be-endigung und Abthuung aller Streitig-keiten berath sch lagen soll, so bitte ich Sieinständig, meine Herrn, die Gefahren inErwägung zu ziehen, welche nothwendigdaraus entspringen würden/ wenn mander gesummten Christenheit ein so unent-behrliches Gut noch langer vorenthaltenwollte. Ich muß Ihnen demnach sagen,daß es sehr viele Personen giebt, die bcydiesem Friedenstraktate mit interessirtsind, und bey deren Lebzeiten derselbe zuStande gebracht werden muß, wenn er-den gehörigen Grad von Vollkommenheiterreichen soll. Es sind dieses Prinzen, diezum Th eil schon ein ziemlich hohes Altererreicht haben, wie auch andere, die täg-lich mit den Gefahren des Krieges käm-pfen. Ucberdieü giebr cs Aufrührer, Bö-
G 4 se-