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Sämtliche Deputirte waren mit dieser Vorstel-lung zufrieden; übrigens blieb es dabey, daß Blavetjn Zeit von drcy Monaten geschleift werden solle; dochfügte man die Versicherung hinzu, diesen Termin nachBeschaffenheit der Umstände vielleicht zu verkürzen, wo-mit denn auch die Franzosen sich begnügten. Zugleichward beschlossen, daß der zweymonallichc Termin vondem Tage an gerechnet werden solle, wo die Fricdcnsar-tikel unterzeichnet würden. In dieser Zwischenzeit woll-te man die Sache dergestalt einleiken, daß der zwischenbcyden Kronen geschlossene Friede, sowohl von dem Kö-nige von Frankreich, als auch vom Cardinal vonOesterreich feyerlich beschworen, und sodann die Ra-tification des Königs von Spanien ebenfalls beyge-bracht würde. Bey dieser Gelegenheit war abermalsvom Herzoge von Savoyen die Rede, und die Fran-zosen trugen von neuem darauf an , den Gesandten des-selben kommen zu lasten. Der Legat bestimmte hier-auf den Tag zur nächsten Versammlung; was aber denstreitigen Punkt wegen der Artillerie betraf, so konntenes die Franzosen noch immer nicht dahin bringen, daßman ihnen, wenigstens aus Höflichkeit, einen Theil der-selben überließ.
Dies alles ward ein für allemal protokollirt, aus-genommen die Friedcnsartikel.
Der 2; sie Februar gieng vorüber, ohne daß Ver-sammlung gehalten wurde, wiewohl er dazu bestimmtwar. A» diesem Tage kam nemlich der Eilbote vonBrüssel mit den erwarteten Briefschaften und Unter-schriften an. Die Spanier wollten dieselben den Fran-zojen gern vvrzeigen, und verfügten sich daher zu ihnen;so daß der ganze Tag über dieser Beschäftigung verstrich.Man besorgte die erforderlichen Ausfertigungen, und
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