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dens von Cambrai hatten dergleichen Zurückgabenbinnen Monatsfrist erfolgen muffen, und endlich vcr-langkn sie, man solle jenen Termin doch wenigstens umvierzehn Tage verkürzen. Die Spanier blieben uner-bittlich ; als aber der Legat und der General der Fran-ziskaner sich ins Mittel schlugen, gelang es diesen, dieSache dahin zu vermitteln, daß, da vorher die Rededavon war, jene fünf Qerter auf zweymal, nemlichCalais und Ardrcs binnen zwey Monaten, diedrey andern aber einen Monat später zurückzugeben, nun-mehro festgesetzt wurde, daß alle fünf in den nächstenzwey Monaten abgetreten werden sollten , wodurch denndem ganzen Hader ein Ende gemacht wurde.
Was Blavet betrift, so thaten sich auch hierinAnsehung der Frist allerlei- Schwierigkeiten hervor, bin-nen welcher die Besatzung hcrausgezogen, und die Fe-stungswerke geschleift werden sollten. Die Franzosendünkte der Termin von drey Monaten zu lang, und dieandern wollten durchaus nichts davon Nachlassen. Alsder Legat wahrnahm, daß die Deputirten hierüber nichteinig werden konnten, sprach er mit einem nachdemandern, und suchte den Franzosen durch die bündigstenund wirksamsten Vorstellungen begreiflich zu machendaß sie in Rücksicht dessen, was Blavet betreffe,ganz ruhig seyn könnten; denn da man ihnen die er-wähnten fünf Plätze in der Absicht abgetreten habe, umhierdurch die Wiederherstellung des Friedens zu bewir-ken, so scy eS wider alle Wahrscheinlichkeit, daß manhintennach noch Schwierigkeiten machen werde, tzie Fe-stungswerke von Blavet niedcrzureißen, indem jadie Spanier nicht den geringsten Vorthcil davon hätten,wenn ste nach der Uebergabe jener Städte nur Bla-vet zurückbehalten wollten, ohne daß der Friede znStande käme.
Samt-