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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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halten werde. Zu dem Ende solle er selbst auf solchePersonen achten, die nicht mit in der Versammlung zu-Agen wären; denn sie wußten mehr als zu Wohl, daß,nan oft nach Paris schreibe, und aüerley wahre undfalsche Dinge durch einander Vahin berichte, die den Un-terhandlungen zum größten Nachtheil gereichten. DerLegal, welcher überzeugt war, daß dieser Rath eben sonützlich als nvrhwendig sey, nahm gleich nach Entfer-nung der Franzose»Gelegenheit, hierübermitdcn Prä-laten zu sprechen, die sich in seinem Gefolge befanden,und ihm als äußerst neugierige Leute bekannt waren. Ergab ihnen daher zu verstehen, sie würden sehr wohl lhnn,wen» sie sich des alizuhaufigcn SchreibenSenchiclten, m,yzwar aus mehrern Gründen; hauptsächlich, weil üe oftscldst nicht wüßten, w--S sie schreiben, mithin WahresmW Fabchcs durch einander mengten und eben dadurchdem Gange Der Geschäfte die größten Hindernisse in denWeg legten. Er wisse mehr als zu gut, was für Un-heil sie wäyrcnd ihres Aufenthaltes zu S ai n t - u en-tin durch ihre Klätschereyen und Schvribereyen gestif-tet Härten; dies sollten sie blc'ben lass?», denn es üpmehr als jemals von der äußersten Wichtigkeit. Eswerde ihm gar nicht schwer falbn, diejenige welche sei-nem Befehl zuwider handelten, zu entdecken, da er hier-bey nur seine ehemaligen Erfahrungen zum Grunde le-gen dürfe, und er versichere sie hoch und theuer, daßer jeden, der sich hierin nur daS geringste zu Schuldenkommen ließe, sehr schlecht bei) dem Pabste empfehlenwürde, dessen Dienst ihm so wichtig sey, daß kr ohnedie geringste Schonung zu Werke gehen werde. Keineinziger von allen diesen Leuten getraute sich nur einWort zu crwiedcrn ; aber jeder glaubte nur sein Gewis-sen zum Zeugen zu haben, und suchte daher zu errathen,wm denn der Legat wohl eigentlich meyncn möge; denner hatte ganz im Allgemeinen gesprochen, und ohne sich