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SN jemand ins besondere zu wenden. Sie nahmen es al.so sehr übel, und führten die bittersten Klagen darüber.
Des folgenden Tags begaben sich die Spanier wie-der zum Legaten, und zwar in der größten Verlegen,heit; denn sie glaubten nicht anders, als die Franzose»wollten keinen Frieden. Am nemlichen Morgen hat«ke» sie sich gegen den Franziskanergeneral bitterlich hier-über beschwert, und es folglich nicht blos bey dem be-wenden lassen, was sie bereits in der Versammlung zuerkennen gaben. Der Genera! hatte den Legaten vondem ganzen Vorgänge benachrichtigt. Dieser suchte siedaher, alS'sie zu ihm kamen, auf das bündigste zu über-zeugen, daß di. Franzosen den Frieden aufrichtig wünsch-ten, und daß dieselben, wie sie selbst bemerkt haben wür-den, mit den vorgeschlagenen Bedingungen vollkommenzufrieden wären. Er fügte hinzu , daß es den Franzosenzu weit größerm Nachtheil als den Spaniern gereichenwürde wenn sie die Friedensvorschläge nicht annehmenwollten; denn die Zusammenkunft, welche sie veranstal-tet hatten, habe bereits bey allen ihren VerbündetenArgwohn erregt. Nach seinem Dafürhalten habe derHerr von Bellievre blos deswegen gegen ihre Voll-macht in Betref Englands einige Einwendungen ge>macht, damit die Ehre seines Herrn nicht auf das Spielgesetzt werde. Dies lasse sich aus allen den Aeußerun-gen schließen, die er sowohl in offener Versammlung,als gegen ihn ins besond ere von sich gegeben habe. Daßdie Franzosen verabredekermaßen Willens seyen nach Ho-fe zu schreiben, müsse sie ganz und gar nicht befremden,indem die Angelegenheiten eine ganz unerwartete Wen-dung genommen hätten; denn ihre Vollmachten wärenja von der Art, daß si dadurch gar nich-s zum Behuf ih-rer Verbündeten bewirken könnten, worauf sie doch an-gttragcn hätten, und welches der König von Frank-