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se Bedingungen, machten über das Versprechen derSpanier nicht die geringste Bemerkung, sondern trugenbloß darauf an , daß bis nach erfolgter Zurückgabe be-sagter fünf Platze, und Demoiirung der Festung Bla-vct, von Seiner christlichsten Majestät Geißeln gegebenwerden möchten, deren Wahl übrigens Deneaseibengänzlich freygestellt bleibe. Dies ward nach einigen un-erheblichen Einwendungen versprochen. Nun schienendlich Herr von Bellievre wieder völlig zufrieden,wiewohl der Punkt, welcher die Artillerie berraf nochnicht gänzlich berichtigt war. Weit wichtiger war je-doch dies, daß die Franzosen nun zutraulich wurden,und für bekannt annahmcn, daß man aufrichtig mit ih-nen zu Werke gehe. Zu guter Letzt ward noch beschlos-sen, baß Tags darauf keine Ditzung ftyn solle; denn siebedurften Zeit an ihren König zu schreiben, und einenEilboten an ihn zu senden. Die Spanier begaben sichzuerst weg, und als der Legat merkte, daß sie noch ei-nigen Anstand nahmen , sagte er zu ihnen, sie könntenja des andern Tags eine Privatunterredung mit ihm ha-ben, welches sie auch gleist) zufrieden waren. Er unter-hielt sich dann noch eine Zeirlang mit den Herrn von B e k-lievre und von Silleri, die unter andern zu ihmsagten, er könne gewiß versichert jeyn, daß ihnen dieKönigin von England keinen Strich durch die Rech-nung machen werde, nur möge er es ihnen nicht ver-übeln, daß sie vorher die Antwort deS Königs erwarte-ten. Sie sprachen überhaupt sehr freymüthig von die-ser Königin, und wiederholten von neuem, was st be-reits in der Versammlung gesagt hatten; daß nemlichder König von Frankreich ganz und gar nicht von derKönigin von England abhange, und daß die Angele-genheiten gewiß nicht nach ihrem Gutdünken gehen wür-den. Hierauf ^arcn sie den Legaten, er möchte doch dieVerfügung treffen, daß diese Ncgocracion geheim ge-hst-