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Eambrcsis vom Dydor abgelescn wurde. Ec warin französischer Sprache geschrieben, und ward auch indieser nemlichen Sprache verlesen; der Legat aber hatteihn vorher ins italiä, ische übersetzt, so daß er ihn eben»falls durchaus verstand. Es brauchte eben nicht vielKopsbrcchens, um nach Verlesung dieses Traktats dieArt und Weile zu beurtheilen, wie man bey der mehr-erwähnten Zurückgabe verfahren muffe. Mir Bewilli-gung beyder Parteien (obgleich der Herr von Bellie-vre in Ansehung der Zeikfnst nicht ganz mit einstim«men wollte) ward demnach festgesetzt, daß, sobald derKönig von Frankreich die Ratifir..kwn von sich stel-len würde, jwey Monate nachher die Plätze Calaisund Ardce 6 wieder znrückgegeben werden sollt, n. Die-ser T>rmm sollte an eben dem Tage seinen Anfang neh-men , an welch m Seine Allerchristlichste Majestät denFriedenötraktat beschwören würden. Die drey andernPlätze, nemlich Dourlens, le Cattelet und laCapelle, wollte man ihm nach Verlauf von ungefährdrey Monaten ebenfalls überliefern : Loch ward diese ^eit«;frist nicht pünktlich bestimmt. Gedachte fünf Qertersollten dem Könige von Frankreich mit allen darinvorgenommenen Verbesserungen übergeben werden; zu«vor aber sollte der König von Spanien die Sacheder Soldaten, welche darin in Menrercy waren, ausma-chen; auch sollten die Spanier ihre sämMtllche Artille-rie zurücklassen, welche sie dasebst hätten. Ferner inach-ten sie sich anheischig, die Festung Bl avet zu schlei-fen. La dies jedoch so geschwind nicht geschehen könnte, soverlangten sie, man solle nicht zu sehr darauf drängen, son«dern ihnen Zeit lassen, dießfalls die schriftliche Ratificationaus Spanien einzuholcn, indem sonst der Comman-dank dieses Platzes weder den Abmarsch der Besatzung,noch die Demolirung der Festungswerke g statten kön-ne. Die Franzosen bezeigten ihr Vergnügen über die-
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