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Rücksicht betraf. Hierdurch wurden die spanischen De«putirte» wieder beruhigt, und sagten: waS die Hvllän-der angehe (kenn so pflegen sie die Staaten gewöhnlichzu nennen so hätten sic allerdings etwas in Händen, daszu deren Genugthuung zureichend seyn werde. In An-sehung Englands waren sie aber der Meinung, daßes bey dem wozu sie sich verstanden hätten, bleiben müs-se, indem ihnen Seine katholische Majestät zu Abschlie-ßung dcS Friedens mit England aus dem Grundekeine Vollmacht hätten crtheiien können, weil der Kö-nig von Spanien, zur nemlichen Zeit, wo er die Voll-macht zuAbschließungdesFriedenstrakcatsmit Frank-reich ausgestellt habe, von der Königin von EnglandMit einer Armee angegriffen worden scy, und folglich cSdie Würde Seiner katholischen Majestät nicht gestatte,eine Vollmacht zu Fricdcnöunterhandlungen mit einerPerson auszustellen, die nicht nur von niedrigerm Rangsey, sondern ihn noch überdies bekriegt, und jenes Verlan-gen nicht einmal geäußert habe. Die Franzosen ließen cssich zwar nicht merken, ob sie mit diesen Ausflüchtenzufrieden seyen oder nicht; doch sprachen sie nunmehr auseinem gemäßigter« Tone. Uebrigens schien dem Lega-ten gar nicht daran gelegen zu seyn, daß der Punkt, wcl-eher die Absendung eines Eilboten nach Spa nien be-traf, von neuem berührt werden solle. Deswegen such-te er die Sache so zu vermitteln, daß die spanischen De-putirten nichts dagegen einzuwenden hatten, als erdenVorschlag that, deswegen an den König von Frank-reich zu schreiben. Sie Höften nemlich, daß dies, wiees sich bisweilen in mehrern Fällen ereignet, bloß ummehrerer Sicherheit willen, und keineswegs in derdurchdachten Absicht geschehe, die Sache auf diese Artdurchsetzen zu wollen. Als er nun merkte, daß die Ge-müther wieder ein wenig ruhiger geworden waren, trafer die Veranstaltung, daß der Friedenstraktat von
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