""Ei!, Mit den Verbündeten Friede zu schließen. Herr von^ R PeIlicvre faßte dies auf, und fand sich dadurch ver«enlaßc, jenen Deputaten auf eine sehr gründliche Art^t> tarzuthun, daß er ihre Vollmacht in Ansehung desPunkts/ welcher die Verbündeten betreffe, weder fürhinlänglich erkennen, noch dieselbe eher annehmen kön-bis erden König und dessen Deputirte hiervon de-tAK nachrichtigt habe. Die Flamander erwiederten, da^ die Königin von England zu jener Zeit, als diesettHch Vollmacht ausgcferkigt worden sey, mit dem Könige vonWill«, Spanien in Krieg verwickelt gewesen, und Vieler! iW „jcht gewußt habe, daß der König von Frankreich sie«bj ebenfalls mit in dem Fricdensrraktate begriffen wissenwolle, so habe er ihnen auch in Ansehung dieses PunktsG >« keme Vollmacht ertheilen können. Allein der Cardinal von«KU Oesterreich mache sich anheischig, den König von«M Spanien zu dessen Genehmigung zu bewegen, undimim sey erdörig, wofern es nöthig seyn solle, einen Eilbo-iz!«,»! ien nach Spanien zu senden, der in wenig Tagenhm U von da wieder zurückkommen werde. Dieser Vorschlagl'W» wollte dem Legaten gar nicht gefallen. Er suchte die Ab«smdung eines Eilboten auf eine gute Art zu verhindern,und sagte zu dem Ende, man könne sich auch ohnediesmitFrankreich und Spanien in Unterhandlun-M, >'> gen einlasscn und dies oder jenes darüber ausmitteln.
Hierauf bat Taxi 6 den Richard ot, weil dieser denu Hliii Rang vor ihm hatte, um Erlaubniß zu sprechen, undD sagte (vielleicht nur allzuoffenherzig sie, als Deputirte^ ^jk des erwähnten Cardinals, wollten jetzt einen großen Be«A«l weis ihrer Frcymüchigkeit geben, und geradezu erklären,!^e den Auftrag hakten, dem Könige von Frank«nicht nur die fünf Plätze, Dourlans, leCat-M Eelet, la Capelle, ArdreS und Calais, son-^rn auch sogar Blavel zu überlassen, und zwar mitdem einzigen Vorbehalte, daß man hierbei) auf die nem«' E 4 liehe