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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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liche Art zu Werke gehen solle, wie bey dem Friedens«schluffe zu Chareau en LambrefiS. Herr vonBcltlevre beantwortete diesen Vorschlag, wiederhol-te denselben Punkt für Punkt, nahm ihn, da er ohnedie geringste Einschränkung gethan wurde, unbedingtan, und bediente sich hicbey zu wiederholtenmalen dernemlichen Ausdrücke, worin er abgefußt war. DerPräsident Richacdvt sah wohl ein, daß Taxis einwenig zu weit gegangen sey, erlaubte sich aber nicht dengeringsten Widerspruch, sondern begnügte sich bloß ba-nnt, daß er mehrmals den Ausdruck wiederholte, dieZurückgabe müsse nach Muasgabe des Friedens zuEhaceuu en Cambresis geschehen, wogegendenn auch die Franzosen ganz und gar nichts einwenbe-ten. Die ipanstchen Dcpuklrten trugen nun auf zweyer-ley an Fürö erste verlangten sie einen Paß für denGesandten von Savoyen, vermöge dessen ihm ver-gönnt würde, mit vierzig Pferden nach Flandernzu kommen, und den Friedensunterhandlungen bcyzu-wohne», damit er hier unter dem Schuhe des Königsvor- Spanien seine Angelegenheiten mit Frank-reich in Ordnung bringen könne. Zweytens schlugensie vor, daß jemand von Seiten des Duc de Mer«coeur unter sichern! Geleite zu dieser Versammlunggesandt werden dürfe, um für ihn ebenfalls zu negvcicrcn,weswegen sie an ihn zu schreiben, und ihn hiervon zubenachrichtigen wünschten. Nachdem Herr von Bel-li er» re den Herrn von Silier« hierüber zu Rathegezogen harte, beantwortete er den erstcrn von obigenAnträgen folgendermaßen : waschen savoischen Gesand«leu betreffe so hätten sie zwar den verlangten Paß bey sich,er erstrecke sich aber nicht auf eine so große Anzahl vonPferden Sie wollten denselben vvrzeigen, und hattenihn bis jetzt blos um deswillen zurückbehalten, weil die An-gelegenheit des Herzogs von Sav o yen nach der Wil-lens«