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terhandlungen ihre Maaöregeln darnach nehmen könn->^ 1 ,^ ten. Jene Deputaten entfernten sicl> hierauf, undgleich nach ihnen langten die französischen an. Die-let^ se sagten dem Legaten, sie seyen erbötig, alles auf das, genaueste zu vollziehen, was er ihnen zu befehlen für»>>» , gut finden werde, denn der König habe ih .en ausdrück«lich geboren, sich nur auf seinen Wink zu versammeln,und überhaupt nicht das geringste vorzunehmen, als nurunter päbstticher Autorität.
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Nun kamen sie zunächst auf die Rangordnung zusprechen, und dies befremdete den Legaten um so weni-ger, dq er selbst von Paris her sich bereits mit demFranziskaner-Genera! hierüber unterhalten hatte, undda dieser Punkt noch überdies zu Saint Quentinvon neuem in Ueberlegung genommen worden war.Beyde befanden sich deshalb in der äußersten Verlegen-heit , und waren noch so unentschieden, daß sie die besteAuskunft lediglich von der Zukunft erwarteten; dochHöften sie, ihren Endzweck vermittelst eines oder des an-dern Mittelwegs zu erreichen, woran es dem Legalenum so weniger gebrach , da er lange Zeit Gesandter ge-wesen war. Die Einwendungen und die feste Entschlos-senheit des Herrn von Belli ev re, setzte» ihn daherin das größte Erstaunen; denn dieser sagte ihm ftey her-aus, er werde in Ansehung deS Rangs keineswegs ei-nen Vergleich eingehen, wie man ihn auf dem Conci-lium zu Trtenc bewilligt hätte. Damals habe derCardinal von Lothringen Frankreichs Interesseschändlich hintangesetzt. Er und sein College sey festentschlossen, viel lieber unverrichteter Dinge zurück zureisen, als sich in Ansehung dieses Punkts das geringstezu vergeben, und man solle nur gar nicht daran denken,deswegen Aussiüchce zu machen. Ec erinnerte hiernächstden Legaten an die Erkiärung, welche einst Pabst Pius
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