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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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nach Möglichkeit zu beseitigen, und hiebey sowohl aufihre Pflichten neuen Gott, als auf die Ehre und Zu.friede,iheit desPabstes Rücksicht zu nehmen, der sich sotwß'-cordenrliche Muhe gegeben habe, diese Zusammen-kunfc zu veranstalt, n, um dadurch das Glück und dieWohlfahrt der Völkerschaften zu befördern, welche denHeyden Kronen, Frankreich und Spanien, un-terworfen seyen, in deren Namen man jetzt den Frie-den wieder hcrzustellen suche. Hierauf erbot er sich, zuVoll,düng dieses löbl'chen Werks, als Staaksmini-ster des Pabstes, und keineswegs als Machthaber oderSchiedsrichter, behülstich zu seyn. Der PräsidentRicbardot beantwortete diesen Vortrag in ihrer allerNamen mit der größten Ehrerbietung, versicherte ihn,daß sie allerseits das größte Zutrauen zu ihm hegten, undgab ihm ausdrücklich zu erkennen, der König von Spa-n ien habe den Cardinal von Oesterreich bloß des-wegen zu seinem Bevollmächtigten ernannt, um hier-durch dem Pabste eine Gefälligkeit zu erzeigen. Indieser nemlichen Absicht fugte er hinzu, hätten Ihr»Hoheit auch sie zu Ihren D- putirten erwählt, und ih-nen geboten alles, waS ihnen der Legat befehlen würde,zu thun, sich gänzlich aus ihn zu verlassen, und ihn nichtnur als Mittelsperson, sondern auch als Schiedsrich-ter und Machthaber anzuerkenncn.

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Der Legat bezeigte ihnen seinen Dank, ließ sichaber aufdie großen Auerbiemugen, welche man ihm ge-macht hatte, ganz und gar nicht ein, sondern wieder«holte nochmals, daß er bloß die Rolle eines Vermitt-lers spielen werde. Nun rühmte er ihnen das offeneund edle Benehmen des Königs von Frankreich,und schilderte ihnen die vorcrcftichcn Eigenschaften derHerren von Bellievre und von Sillcri, als Sei-ner Maskat Deputaten, damit sie während der Un-ter

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