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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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Der Senat und das Volk zu Paris.

Dem Vertilger der gefährlichen Rotte/ widmeten ^dies, aus Freude über Dessen Erhaltung uird über den bee Istraften ökLnigsmvrd, Sr. Majestät Unrerchänrgste.

Des Schicksals Macht bewirkt' ein doppelt Resultat;er gab dem Gallier was er zum Wohl bedarf,erhielt ihm auch das Beste was es ihm verlieh.

Diese Pyramide blieb bis zum Jahr ein tausendsechs hundert und vier ganz unversehrt auf dem nemli-chen Platz stehn, wo man sie errichtet hatte. Um die-se Zeit aber wußten es die Jesuiten durch alle nur er-denkliche Kunstgriffe so einzuleiten, daß ihnen KönigHeinrich der Vierte die schriftliche Erlaubnis erthcilte,sich w edec in Frankreich mcberzulaffcn. Sie machtensich anheischig, hinführo bloß als Weltgeistliche zu leben,sich nie wieder mit dem öffentlichen oder Privatunter-richt zu befassen, auch von ihren akademischen Rechtenweder mittelbar noch unmittelbar den geringsten Gebrauchzu macken, wie und auf was für Art solches immer ge-schehen könne. Im Gegentheil versprachen sie viel-mehr, sich der Pariser Universität zu unterwerfen, mitwelcher sie ehedem unaufhörliche Händel hatten, weilcs nach den französischen Gesetzen so eingcführt ist, daßdie Ordensgeistlichen sich einzig und allein nach denVorschriften ihrer Obern und Vorgesetzten richten, diezu dem »cmlichcn Orden gehören, und denen sie vermö-ge ihrer Gelübde zu gehorchen verbunden sind. Hier-aus pflegen die Jesuiten noch weit strenger; als alle an-dern Ordensleuke zu halten, denn sie wollen schlechter-dings sonst niemanden für ihre Obrigkeit erkennen,als ihren General.

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