ten, ihm das Leben zu Nehmen, und dieser wag-te es auch wirklich nach der geheiligten Person deö Königsmit einem Messer zu siechen, wodurch er aber nicht sowohlseine ruchlose Absicht erreichte, als vielmehr einen Beweisseiner gränzenloftn Verwegenheit gab: deswegen fand sichdas hochanschnliche Parlewent, nachdem es vorher dieVerfügung getroffen hatte, daß das Verbrechen der belei-digten Majestät gehörig bestraft, und das H .us des Petertzhasiel, worin ihm sein Sohn Johann sein unverzeihli-ches Vorhaben bekannt machte, von grundaus zerstört wur-de, bewogen, hier dieses Denkmal zur immerwährendenErinnerung jenes merkwürdigen Tags errichten zu lassen,an welchem Frankreichs Schutzengel, zu eben derzeit, wodie Einwohner dieser Stadt zwischen Furcht und Hofnungschwebten, den Tesreycr des Reichs, den Wiederherstellcrder öffentlichen Ruhe, gegen die Frevclthat des Mördersschützte, und den ohnehin schon sehr verminderten Wohl-stand des Landes vordem gänzlichen Verfall bewahrte; wo-bei) zugleich erinnert zu werden verdient, daß man jeneGattung von Menschen aus ganz Frankreich vertrieb, dieeine ganz neue Art von boshaften Aberglauben eingcführt,das Gemeinwesen zerrüttet, und jenen unglücklichen Jüng-ling zu der verruchten That verleitet hatten, worüber erzum Schlachtvpfer ward.
Auf der nemll'chen Seite.
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