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ausführlich gestehn. Dem zufolge bekräftigte er alleswas sich zu Lyon ereignet hakte, auf eben die Art, wiecs dem Könige vom Brancaleon vorgetragcn wordenwar. Er bekannte ucmlich, daß er während seinesAufenthalts in jener Stadt mit vier Ordcusgeistüchen,einem Carmeliter, Iacobitcn, Capuziner und Jesui-ten, gesprochen, mit ihnen den Plan zu Ermordungdes Königs gemeinschaftlich verabredet, und Tags dar-auf, als an Mariählmnicifahrt, in dieser Absicht sichauf den Weg gemacht habe. Bn) seiner Ankunft zuParis, habe er sich in der Straße de !a Hin ette ein«quarrirt, und sich erkundigt, wer wohl unter der dor-tigen Eechlichkeir am eifrigsten der Ligne zugethan fty.Als man ihm den Pfarrer zu Saint Andre-des-Aktsgenannt habe, sey er sogleich zu ihm gegangen, und ha-be ihm sein Vorhaben entdeckt. Der Pfarrer hätte cssehr gebilligt,, ihm zu trinken vorgesetzt u -d gesagt, erwerde sich aus diese. Art mcbr nur sehr berühmt machen,sondern aucl> das ParadiS erwerben ; ehe er aber fr in Vor-haben ins Werk setze, soll? er erst mit dem Rector derIesuit-m darüber spreche!!, welcher ihm sagen werde,wie er sich hierbey zu verhalten habc. Er sey demnachzu ihm gegangen und habe von ihm vernommen, daßer erst vor drey Wochen zum Rector ernannt wordenwäre. Nach vielen Höflichkeitsbezeugungen, hätte eczu ihm gesagt, er habe einen sehr frommen und gottse-ligen Entschluß gefaßt; er solle nur gutes Muths seyn,fest Vabey beharren, zur Beichte gehen, und seine Osternhalten. Dann habe cr ihn mit aus sei» Zimmer genom-men, und cingesegnct. Des folgenden Tags habc eceinem Jesuiten gebeichtet, aber.nichts von seinem Vor-haben gesagt, und gleich darauf im Jesuitcncollegiumdas tstok-pu8 IDmium empfangen. Hiernachst habecr auch noch mit einem andern Jesuiten gesprochen, wel-cher zu Paris als Prediger angestelic sey, und biswei-len