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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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«ig verfertigt Worden scyen, die driren nicht unähnlichwären, welche man bei) dem Köni'gömvrder JohannChastel gefunden habe, und dergleichen die Handschrif-ten des Jesuiten Guignard enthielten.

Außerdem wurde bewiesen, daß verschiedene Je-suiten junge Leute verfährt, an sich gelockt, und ohneVorwichen ihrer Eltern hinwcgpracticirt hatten, nmsie in ferne Länder zu schicken. Ja man machte sogareinem gewichen Johann le Bel, welcher noch kurz vor-her das Clermontische Collegium frequentirte, deswe-gen den Prsceß, weil er einen jungen Menschen, derzu Poitiers studierte/ und Franz Veron hieß, gegen denWillen'seines Vaters, d"S Herrn Parckcments'procura-tors Pregent Veron/ mit aller Gewalt hatte überredenwollen, den Jesuiten/ gegen das ausdrückliche Verbotdes Parlements, außerhalb Landes zu folgen. Die-ser nemliche le Bel kam hisrnächst auch deswegen inInquisition-/ weil man vrrsckstcdenc von den Jesuitendicrirtt Abhandlungen und Aufsätze bcy ihm fand/ dieer in ihrem Collegium mit eigener Hand nachgeschrie-den und heilig aufbewahrt hatte, weil sie die vcrdamm-lichsten Anweisungen zu Verbrechen gegen die Regen-ten enthielten-/ und weil darin die abscheuliche Ermor-dung des hochseligen Königs als eine sehr löbliche Thatgepriesen wurde, wie auS nachstehendem Parlenmus-schluß sattsam erhclit.

Es'tract aus den Protocollen des Parlements.

Nachdem das Parlcmcnt den von einem feiner-Räthe, auf Ersuchen des, die Stelle des Imploran-ten vertretenden, königlichen GeneralprocnrätorS, erho-benen und instruirten Eriminalproceß, gegen Johannlle Bel, einen noch unlängst in dem allhicr besindliche»Ciermontischen Collegium stürmenden Schüler./ derma-