der aetödtet-oder doch wenigstens verwundet werden, unddieser Streich bleibe gewiß nicht aus, da er so zu.sagewvom Himmel komme.
Man erinnerte sich hiernächst, daß man dieFein-de des Königs, bey Geleg nheit des Jubiläums wel-ches unlängst zu Rom ausgeschrieben wurde, hatte sa-gen hyren, dies sey eine gute Ermahnung, daß manden Marner darnieder schmettern solle-; nicht anders,als wäre dies eine verdienstliche Thak. Wirklich hat-ten die Spanier hierauf gerechnet, welche nur erst ganzneuerlich nach Bretagne gekommen waren, in der Ab-sicht den dortigen Rebellen Bestand zu leisten. Auchhasten die Jesuiten darauf, und sogar die welche zu Pa-ris wohnten. Es ward in der Folge gerichtlich erwie-sen, daß einige dieser lehtern, zacher Zett-als ihre Sssle-gien gleich nach der Verwundung des Königs von Sol»;daken umringt wurden, einander durch die Zimmerthü«ren zugcruftn hatteni Lurgo liuttLu, uZiduu cksKeli» ione!
Ferner fand man such im Collegium der besagtenJesuiten mehrere gegen den König gerichtete Anagram-men, wie auch verschiedene Themata, welche dieSprachlehrer ihren Schülern dretirt hatten, und derenInhalt darauf hinaus gleng, daß man Len Tod stand-haft erdulden, und sich dadurch nicht «bhalten lassenmüsse, die Tyrannen zu stürzen. Überdies hat man Be«weise, daß die Lehrer im Clermontischen Collegium,von der Zeit an, wo der König die Einwohner von Pa-ris wider zum Gehorsam brachte, ihren Schülern aus-,drücksich verboten für Seine Majestät zu beten-, und dasssie denen mir dem Bann drohten-welche der Messe bey-y-ohnten, die für Srme Majestät gelesen würde,
Hiernachst brachte man in sichere Erfahrung, dassder Jeiujt Akxnuder Haiu-s, ein gebohrns-r Schottläy-tzc.r,, öfteyruch gelehrt hahc, man müsse sich verstellen.