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siebenten Januar, ein tausend fünf^ hundert- und fünfund neunzig.
Am nemlichen Tage ward auch dem Lehrer-des KönigSmörders, Namens JohannGurret, ingleichcn se inem Bater, Peter Cha-stet, wie auch seimr Mutter und seinen Schwestern,ihr Unheil angekündigt.. Eine der ktztern- hatte sichLey der Nachricht daß man ihren Bruder in Verhaftgenommen habe und ins Gcfängniß führe, verlautenLassen: die Iesuiten.hattcn ihrem besagten Bruder gewißeinen bösen Umh gegeben. Nachdem man diese Leute,Bcnüich den Gnerek, Peter Chastel, dessen Frau undTöchter, ihre Bedienten und Mägde, wie auch denPfarrer zu Saint Pierre-des-Assis, nochmals verhörtHatte, wach ihnen, folgender Palementsschluß bekamstgemacht..
Erstatt aus den Protokollen des Parlaments..
,,Nachdem sich das Parlament nebst der Mrand-chambrermd Tournelle verfammeft, und den vom könig»Lcherr Hofrichrec angefangenen , nachher auf Ersuchendes, die Stelle des Imploranten und Anklägers ver-tretenden, königlichen Gencralprorgrators, vor diesemnemlichen Parlament vollends inffruiiten Eriminastro-ceß gegen Johann Gurret, einen zur sogenannten Con«gregakiyn und Gesellschaft vom Rainen Jesu gehörigen,zeither im Cl.rmontischen Collegium wohnenden Prie-ster , und ehemaligen Lehrer des unlängst auf Befehl desPavkamenrS zum Tode verurtheikcen Johann Chasses,zugleich awch gegen den zu Poris stöhnenden Bürgerund Tuchhändler Peter Chasses, und dessen EheweibDfoypsta Hszard, als he,s hefagrrn ^vhMn Ehasteks