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mals gebeichtet, aber immer geglaubt, daß er sie aufkeine andere Art abbüßcn könne, als wenn er eine rechtausgezeichnete That vollbringe. Zum ösccrn sey er daherauf den Einfall gekommen, den König zu tötcen, habeauch seinem Vater den Gedanken und Vorsatz cröfnet,daß er dicS thun wolle; sein Vater habe ihm aber ge«antwortet, dies scy eine böse That. Da er ein AgnusDei, ein Skapulicr, und einen Rosenkranz um denHals trug, so frug man ihn, von wem ec diese Dingebekommen habe; ob man ihn vielleicht überreden wollen,daß erdadnrch unverwundbar gemacht werde und folg-lich den König leichter umbringen könne; auch begehr-te man zu wissen, wen» er das letztem«! gebeichtet habe.Er antwortete: das Agnus Dei und das Skapultersei) ihm von seiner Mutter verehrt worden, den Ro-senkranz habe er selbst angereiht; gebeichtet habe er nocham letztocrfiossene» Allerheiligenfcste, und zwar beyEhren Claudius l'Allemant, Pfarrherrn zu Saint Pie«re- des-Assis; außerdem aber auch bey Ehren JacobBenard, einem Wcltgeistlichen, und bey Ehren LucasMorin, der bey der vorbesagten Kirche als Meßpriesterangestcllt sey. Hierauf zeigte man ihm das Messer vor,womit er den König verwundet hatte. Er agnoscirtedasselbe, so wie er auch drey Zettel agnoscirte, worauffolgendes Anagramm des königlichen Namens stand:Ickeni'^ cls Bourbon, Onnitls, IZouvien, Vze-i'uii, 6l'un6»n In kUnnc:« (Heinrich von Bour-bon, Fettwanst, Blutsauger, Tnran, StrohfackelFrankreichs); so auch neun kleine Papierblättchen, dieer eigenhändig auf bcyden Seiten beschrieben hatte, undworauf das Bekenntnis; seiner Sünden enthalten war.Diese Papiere waren in seines Vaters Hauskeller ver-steckt. Er hatte auf diesen neun Blättchen seine Sün-den in eben der Ordnung notirt, wie die zehn Geboteauf einander folgen; als, er habe am Daseynr Gottes
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