Fust, mit Mindkichtern und Fackeln vorübergezdgenwären, als er, Jnguisit, eben m der Straße SaintH uorc und zwar am Ende der Straße dAusiruchegestanden, so habe er sich bey einem von Adel,, oderwe6 Standes er sonst gewesen ftyn möge, erkundigt,welches der König scy? Der von Adel habe ihm hier-auf einen gewiesen, welcher Pelzhandschuhc angehabtHärte, und gesagt, dicS sey der König. Von diesemAugenblick an habe er fest bescklvsten, sein boshaftesVorhaben ausz-stühren, weswegen er auch sogleich demKönig bis in ein Zimmer des Louvre nachgcschlichensey, wo er Mit dem Messer nach ihm gestochen, und ihmdasselbe in den Mund gestoßen habe. Nach vollbrach-ter That habe ec das Messer von sich geworfen, undentfliehen woben , auch bcy seiner Berhaftnehmung gc-laugner, daß er derjenige sey, welcher dem Könige denStich verseht habe. Dies gestand er aber nachher, alsder Wahrheit gemäs; auch legre er bey fernerer Un-tersuchung das Bekenurmß ab, er habe jchon langstden Vorsatz gehabt, Viesen Streich aus zu führen, undwürde, da derselbe mißlungen siy, ihn gern zum zwei-tenmal wiederholen, wenn ec mir könnte; denn er seyfest überzeugt, daß der römisch apostolisch katholischenReligion ein wesentlicher Dienst dadurch geschähe. Heu-te wären es gerade acht Tage, daß er von neuem anrgefangen habe über die Ausführung seines Unterneh-mens nachzudenken, und VonntttagS gegen eilf Uhrsey er zu dem Entschluß gekommen, das zu lhun, waser nun wirklich gerhau Härte. Zu dein Ende habe erdas Messer, welches in seines Vaters Hause aus demKächentgch gelegen, hinweggenommen, und eS aufsein Studierzimmer getragen. Dann sey er zu Tischgegaugen und habe in G>ml!schaft ft in es Vaters PeterEhastel, seiner Mutter Dionysia Hazard, seiner mitewcm gewissen le Ermke vcrhcyrakheten älter» Schwer
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