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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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aber, daß er dort dergleichen schöne Instructionen er-halten habe. Vor der Hand harten wir nichts dnn-qcndcrs zu thun, als Unfern Gott für die besondereGnade, wodurch er Uns vor dieser Mordthat beschütte,Unfern Dank abzustaitcn. Zu dem Ende ließen W.rsogleich in allen Kirchen hiesiger Stadt das Te Deumsingen, und die Einwohner gaben ihre Theilnahme aufallen Straßen durch Freudenfcuer zu erkennen. Wirbefinden Uns, Gort sty Dank! so wohl, daß WirUns dieses Vorfalls wegen nicht einen Augenblick frü-her als sonst zu Bett legen werden. Auch hoffen Wirdie löbliche Absicht nicht zu verfehlen, welche zu UnsrerRückreise Veranlassung gab; ncmlich dem Stiftungs-feste des HeiligengcistordcnS und den damit verbundenenFeierlichkeiten bcywohncn zu können. Wir wollten nichtumcilassen. Euch diese Nachricht unverweilt Mltzuthei-len, damit Uns nicht etwa jemand zuvorkvmme und Euchoder andern von Unfern treue» Dienern vergeblichenKummer verursache. Hauptsächlich aber geschieht sS dar-um, damitIhr Gott Euer feyerlichrs Dankopfer darbrin-gen, und ihn anrufen wollet, daß er Uns je und allezeitvor dergleichen mörderischen Anfällen in fernen heiligenSchntz nehme. Durch die oftmalige Wiederholungderselben, legen Unsre Feinde ihre boshaften Absichtenmehr als zu deutlich an den Tag; denn da sie einsehn,daß ihnen Gott seinen Veystand entzogen hat, so ver-fallen sie auf die allerabscheulichstcn Entwürfe, die aberhvffnitlich zu ihrem Verderben auSschlagen werden.

Gegeben zu Paris, am sieben und zwanzigstenTagetes Deceinbers r;^.

Unterzeichnet: Heinrich.

Und weiter unten: Forgek.

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2. Recht