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len Privatleidenschaften den Zügel zu lassen und beyder meist nur durch seine persönliche Ueberlegenheitgebändigten Eifersucht Einer herrschenden und Einernach Herrschaft strebenden zahlreichen Kirchenpar-thie im Reiche — der nächste Ausbruch der nochüberall unter den Großen nistelnden Jntrigue so lan-ge mit Gewißheit vorherzusehen, als der Löse Nach-bar dem inner» Zunder neue Funken zusprühen konnte.
Ruhig durste Heinrich von dem Schauplaz nichtabtreten, wenn er nicht andere Staaken von Spanienso weit abgezogen und politisch, unabhängig gemachtzu haben überzeugt war, baß ihnen die Ruhe vonFrankreich um ihrer selbst willen das wichtigste seynmußte. So konnte er Spanien außer Spanien beste,gen, besonders wenn es durchzusezen war, daß gegendie in Deutschland und Italien mächtige Linie jenesHauses die Menge kleinerer Staaten, welche eini-gemal sich kaum des politischen Jähtodes hatten er-wehren können, sich wenigstens bis zu einem sta-ken Gleichgewicht durch gewisse Vereinungen cm,porhob. Ihnen diesen Schwung zu geben, muß-te ein drohender Stoß geschehen. Alles war be-reit, um Schlag auf Schlag folgen zu lassen, wenndie furchtbare Stellung allein das keulsche Spa-nien nicht vermögen sollte, bey der Manumissionder kleinern Machte, die es an seine Winke zu bin-den gewohnt war, ruhiger Zuschauer zu bleiben.
b 2 Jeder