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Jeder Vorwand der Bewafnung war zum Anfangeines Unternehmens hinreichend/ das auf al!e Fallebey der nächste» Gelegenheit angcfangen wordenwäre. Die jülichische Sache gewährte den Vor,theil, sogleich einige, der bedeutenderen von denen,deren Entfeßlung Heinrichs Absicht seyn mußte,(Brandenburg und Pfalz) gegen Frankreich in un-aus üstiche Verbindlichkeit zu sezen. Was sie hier!mch dessen Hälfe erhielten, konnte ihnen bios,wenn Frankreich innerlich ruhig und also für Wir-kung nach Außen mächtig blieb, sicherer BesizseyN'
So einmal erst angefangen, sollte sich dannwolst die Entwiklung dieses ariadneischen Fadens,der Umfang eines bewafneien Friedenschstems, aus-dehnen, so weit und wie es gierige. Gegen einenallgemeinen elastischen Aufschwung so vieler zerstreu,ten Kräfte mußten die spanischen bald in ein leidli-ches Ebenmaas herabsinken. Jene, einmal zumSelbstgefühl gebracht, konnten nur durch Frankreichfestere Haltung hoOn. Frankreichs Wohlstandwurde des größten Theils von Europa BedürfnißWie hätte Heinrichs heißester Wunsch, friedlichesGlück seines Vaterlands, eine schönere Gewährlei-stung erhalten können, als in der Unentbehrlichkeitdieses Glücks für das nehmliche Wvhl all der andernStaaten, weiche, an sich oder durch Verein, groß ge-nug, um selbstständig zu werden, aber welche glück-licher