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allgesteckt hatte, oder — ob cs als Werk des ekge-nen Genius ihrer Gesellschaft anzusehen sey? Wiriir sind aus mehreren Gründen geneigt, das erstere
für das Wahrscheinlichere zu halten. Und hat man-r- gleich in den neusten Zeiten gegen den Teufel selbst
'w! nicht so sehr, wie gegen die Jesuiten jenen Aus-
Ä spruch vergessen: daß man auch dem Teufel nicht
^ zuviel aufrmden müsse! so wird ihn doch der prag-
m mansche Eeschichtforscher bey alteren Begebenheiten
n ungestörter beobachten dürfen. Auch spätere ähnliche
W Brandflecke, durch welche einige Mitglieder die
^ Gesellschaft als königsmdrderisch verhaßt gemacht
haben, scheinen uns mehr Ausbrüche der überall mog-liehen Tollwut von Religionsschwärmerey bey Em-in- zclnen, als eigenthümliches Produkt dieser Ordens-
l st gescllschaft zu seyn. Sey ihr Verbrechen, wenn
i-iü ^ wir sie als Ordcnsganzes betrachten, die feinsteBerechnung und Verkettung aller Mittel zum gro-i-Ä ßen Zweck des Allherrschens; — welch ein ersehn-kes Verbrechen für viele andere! — und könnte^ gleich unter diesen Mitteln auch das schnelle Jenseits-
. A senden der hinderlichsten Personen eines der cntschei,
^ dendsten seyn, so folgt doch hieraus nicht, daß,
V,- . einzelne Personen ausgenommen, je die Gesellschaft
I, selbst in der Consequenz, sich, alles zu erlauben, bis
st . -zur wirklichen Aufnahme auch dieses äußersten Mit-sst tels unter ihre Maximen mit deutlichem Bewußt-st. fern fortgeschritten sey. Wäre es je wirklicherst, , a z Grund-