düng eines Tafelgemäldes vom Zeitalter Heinrichsleicht in die Augen fallt»
> So glaubten wir denn hinreichend für Mate-rialien zu einem psychologischen Ueberblick desselbengesorgt zu haben. Hätte sich noch ein Sülly vor-nemlich mit den eigentlichen Regierungsiahren desgroßen Königs beschäftigt, wie gerne hätten wirdie Tage, in denen Er seinen hohen Ruf zumThron durch friedliche, desto wohlthätigere Konigs-thctten rechtfertigte, noch einmal unter unfern Seh,punkt gebracht. Aber stillere Zeiten und Handlun-gen reizen nicht zum tagtäglichen Sammlen undAufbewahren. Man glaubt, was so ruhig vor denAugen vorübergieng, immer festhalten zu können.Die der Menschheit wichtigeren Zeitpunkte der Ru-he und des sanften Fvrtwürkens mangeln gewöhn-lich der Memoiren, so ungerne man gerade als-dann diese treue Begleiterinnen jedes Schrittesder Entwickelung ausbleibcn sieht.
Wir haben für das beste gehalten, über ei-nige Sonderbarkeiten in den letzten Jahren Hein-richs, über Punkte, welche am gewöhnlichsten zurSprache zu kommen pflegen, einige gleichzeitigeglaubwürdige Fragmente als Nachlese folgen zulassen.