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Tanh uscr.
Schweizer Volkslied.
(Zu ThI.lV^S.430.)
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Wcl„ le groß Wunder schuuen ivill/ der gang in grübrreir Wald uhße.
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TiM.. hmstr ww ein rrt„ter guoH groß wrmder wollt er schauen.
2 . Wann er m gruöncn Wald ußen kam^Ino den sthbncrr jmrgfranen/
Sic fiengcn an ein langen tanz/
Ain fahr war ihnen aurstmrdr.
3. Kanhnscr, lieber Gmbuser nrcnr/
Weit ihr l> ei nur verbleiben ?
Ich will euch die jüngste tochtcr qaIno aincnr chlichcn wcibr.
4. Die jüngste tochler die will ich mHSie treit den teufet in ihre^
Ich gsebs nn ihre brun augerr mHWie er in ihren tuot brinncn."-,
3. Fnnhuicr/ lieber Canbuser mein/
Du solch uns nit schelten^
Wann du kouunsi in dielen Gerg /
So inuoszt du cs ehgelten
6. Sterne Vrcrie bat mn Jeigenbauril/
Gr leit sich drrurtcr.zu Hütchen /
Es kam ihm für in h inein tranrn/Von Hürden sol er laßen .
7. Earrlruser stuond ich und wenn davorr,Er wolt gen Vom geh bichten, '
Wann er ge lvoin wol. innen lv.vN/
Wirr er nnt bluotcrr füvßen .
8. Warm er ge Vom wol innen kannWar er mit' bluoten fuößcn/
Er. stcl nucb nider uff seini knü/
Seine smrdcrr wollt er nbbüößcn.
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Der pap Ir treit mir stab m seiner band/Vor drrrri Hart er Halten:
Ko wenig werden dir dein Hürden imchgclaii/So wenig daß der stab gruonet ."
Er kncuet für das Kreuz altarMit mrsnelpamrten armen :
Ich bittrs dich/ Herr Jehls Christ!
Du wellest mcrrrer echarnren!"
Tmrhnser gieng zur Kirchen uszlllit seim verzagten Herzen:
»Gott ist mir allezeit gnädig gsr:
Netz nruotz ich vorrem laßen ."
,Wmrn er fürs chor hrnußen kani/Hcgegnet ihm nsr liebeißarren :Wehüöt dich Goch du raüri nragd!
Dich darfich nrmnrenansekanen
Es gicng um eben dritthalberr tag/Der stab frcrrq nn zu grunnen,
Der papst schiekt erst rn alli lamHEr ließ Tanbrster stwchcn.
»Tmrbuscr ist iez nrrnnren Hit/Tanl)n fer ist v erfall remTanhuser ist inFranVrenen verg/Wollt Gottes gnade erwarten .
13, , Drain sol Karn papst/ Kain kardinalMain sülldcr nie verdammen :
Der surr der mag sein so groß er will/Rann Gottes gnad erlangen.