Gemeinsame alte Zeugnisse von den Altdeutschen Liederdichtern.
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Der Flek der guote KuonrLr,
bö er Fl-re» Mat
And VlankctzeklürS beritzte;
13. auch losere tutoer getitzteKamen in Sezzer lrtzouwemit d eme don Tinouwe,
Wer EkkeniS mantzeittzat getitztet ünd geleit,
Wsz ttt der NS allere;
14. auch Keet' tuctz der SrrikksereVaz, dan ich, beritztet,
Wold' er iuch Kan getitztet,
MS WLntrln von Vlnomental.
19. die werden rtter üüer al,
Wie bi ArtuleS jaren
in linem Kave waren
Vür die werkelten erkant,
die Kat UNS wiSlich genant
Ein Gotlrit von Hötzenlörtz,
der künde iuch Kan gemacKet Koch,
Wb er iu gerne wolle tz-n
lo wol, lo jenen dort, getan (S. 80. 656).
12- Glich Kete iuch mit wiSKeittzer Albretzt baz, dan irK, geleit,
Von KemrnLt der wile man,der meilterlictzrn tigtrn kan.
An den loldent ir lin kamen;oder iu se meilrer Kan genomrnAnder wile liute,die iu se wiler tiuteKünden Laz, den ictz, gelagen.« —
»da waS eKt icK dS bi den tagenIn WelleK vervorgen nnL(c) nüan dike leide Lit, baz duMLich degundelt titzten."
16. »Wan liezet iucK dS ritztenWen wilen Lurtzeimsere,der wol guotiu msereLe meilterletzekre titzten kan;der tzat Actule einen manVon Kriechen niulichegelant in liniu rictzeMit lo guoter lgrüche kralt,daz ich mich der meilterlchaktVon (b. und) der Kotzen WiSKeit,die er an LlieS Kat geleit,
.Ritzt gelictzrn wil, noch lol:gelchitzt iu von mir nitzt lo wol,
So iemen (b. jenem) von im ilt gelctzetzen,üeS lol man mich «nlcguldik letzen." —»Sich, da kum ich nü nitzt an,
lwie meilterliche er titzten kan;
Sit du dich min Kalt an genomenund ich nü din an dich kamen,
So bolbuere etzt du mich;ez ilt gar unlchemelich,
Gd in guotem muore ein inantust, lö er delte kan." —
»Rü trete ich°z, od ictz Welle,
20. od mir meilter Velle
Von Strazüurk der lchribsereWolde diliu msere
Prilen (prueoen t), od li wseren guol." —
»ja er, venamen ja, er tuot,
Er tzat deletzeidentzett lo vil,lwa er geritzte Lczzcrn wil,
Waz er se retzte bezzern lol,da Kumt lin übrrtzoeren wol,
Wan ez dezzerunge tzült." —
21. „wil min vriunt Valolt,
And ander merkeere,
die wol guotiu msercKunnen merken, titzten, lagen,min unkunlt an iu vertragen,
So wil ich mich arbeitenund iuwer nnrre üreiteu.« —
»Al ir genade la du dazund drink mich aber vür daz:
Ez wrrre unS Seiden milletLn,woldeltü mich allä län." —
»Vrouwe Adentiure, lo wil ictzmir tu gerne arbeiten mich
(Das Folgende S. 250.)
Diese Stelle gab Casparson vor dem Wilhelm vonOranse (1781) aus der Kasseler Hds., F. Adelung(1796) aus der damals Vatikanischen Hds., undDocen (Misc. II, 150) aus der Münchner Hds.
5. 9. 15 in der Alexandreis, hat Rudolf hierübergangen, dagegen 17—21 hinzugefügt.
17. Absalone's Gedicht von Ka iser Fried-richs Tod (wol Friedrich I auf der Kreuzfahrt) istnoch nicht aufgefunden.
18. Der von Fußesbrunnen nennt sichvollständig Konrad v. F. in derselben Hds. v. Laß-bergs, welche Rudolfs Wilhelm und den in der Alexan-dreis gerühmten 5 Konrad von Himmelfurt enthält,als Vf. des im Grundr. 260 aufgesührten Gedichtsvon Maria und Christi Kindheit, am Schlüsse:
Wer ir begunde dc bin ich.von Füziz brunnen cünratvnd li och vollendet Kat. ff.